Kaffee- und Kuchenverkauf der HSG St. Leon/Reilingen am verkaufsoffenen Sonntag im Möbelhaus Ehrmann, Reilingen

Am kommenden Sonntag, den 15.05.22, verkaufen die Handballer der Spielgemeinschaft HSG St. Leon-Reilingen am verkaufsoffenen Sonntag Kaffee, Kuchen und Waffeln. Mit Unterstützung vieler Eltern der Jugendabteilung und zahlreichen Helfern laden wir Sie herzlich ein. Der Verkauf findet von 12-18 Uhr bei unserem Sponsor, Möbelhaus Ehrmann, in Reilingen statt. Wir freuen uns über jeden Besucher.

HSG Wölfe: mit erstem Sieg im Kampf um die Meisterschaft

Am Mittwoch, den 27.04.2022 hieß es für die HSG Wölfe Finalspiel Nummer 1. Trotz der ungewohnten Anwurfszeit und obwohl sich die Wölfe in beiden Duellen der Vorrunde gegen den TSV Malsch durchsetzen konnten, war die Mannschaft gewarnt. Es galt 110% auf die Platte zu bringen, um sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zur erarbeiten.

Die ersten Spielminuten waren auf beiden Seiten sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich absetzen, sodass es nach 12 Minuten 6:6 stand. Im Angriff setzten sich die Wölfe mit guten 1 gegen 1 Aktionen durch oder spielten die besser stehenden Mitspielerin frei. Jedoch fehlte hier oft das nötige Glück beim Abschluss. Währenddessen agierte die Abwehr zu passiv und ließ so zu, dass die Gegnerinnen immer wieder Lücken in der Abwehr fanden.Doch in der 25. Spielminute konnten sich die Wölfe auf eine Tordifferenz von 4 Toren hocharbeiten und so ging es mit einem Spielstand von 12:16 in die Pause.

Es war klar, dass man in der zweiten Hälften, das Tempo hochhalten und man sich in der Abwehr gegenseitig mehr unterstützten muss.Nach der Pause fingen die HSG Wölfe an ihren Vorsprung weiter auszubauen.In der Abwehr agierte man mannschaftlich mehr, half der Nebenfrau aus und ließ den Mälscherinnen nur wenig Raum für Aktionen. Zudem waren ein konzentriertes Angriffsspiel und eine effizientere Chancenverwertung der Schlüssel zum Erfolg und sorgten bereits in der 45. Minute zu einer 19:28 Führung.Gegen Ende des Spiels mussten noch zwei Spielerinnen der HSG Wölfe mit 2 Minuten auf die Bank. Trotz der doppelten Unterzahl waren die Wölfe 2-Mal erfolgreich. Den Vorsprung von 9 Toren ließ man sich auch nicht mehr nehmen. Somit gewannen die Wölfe mit einem Endstand von 26:35 das erste Finalspiel und erarbeiteten sich so eine gute Ausgangslage für das Rückspiel.

Für die HSG spielten: Sina Golla (Tor), Lena Strifler (8 ), Selina Steringer (4), Julia Jünger, Anika Jünger (1), Paula Lederer (2), Katrin Pfisterer (3), Julija Pavic (2), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst (9/3), Lena Magnus (5), Beke Alberring (1)Vorschau: Das Finalrückspiel findet am Samstag, den 07.05.2022, um 17:30 Uhr in der Fritz-Mannherz-Halle in Reilingen statt.

HSG Wölfe: Neuer Termin Halbfinale-Rückspiel steht fest

Wie schon bereits geschrieben, findet diesen Sonntag das Halbfinalrückspiel unserer zweiten Damenmannschaft gegen den TV Schriesheim aufgrund von mehreren Coronafällen 🤒 bei beiden Mannschaften nicht statt.

Der neue Termin ist nun fix: Samstag, der 23. April 2022, um 17:00 Uhr in der Fritz-Mannherz-Halle in Reilingen!

Im Hinspiel verletzte sich die einzige HSG-Torfrau Katja, die leider länger ausfallen wird, in der 25. Minuten. Dank einer sehr überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistung konnten die Damen trotzdem einen Sieg mit 11-Toren Differenz einfahren. Nichtsdestotrotz Halbfinale ist Halbfinale und unsere Mannschaft freut sich wie schon im Hinspiel über zahlreiche Unterstützer auf den Rängen.

Die Wölfe freuen sich auf Euch!

Und nun hoffen wir, dass alle Erkrankten beider Seiten beim Halbfinale antreten können

HSG Wölfe: Damen 2 der HSG St. Leon/Reilingen schlagen im Halbfinale der Aufstiegsrunde mit zurück gewonnener Kraft in Schriesheim

Am Sonntag, den 03.04., trafen die HSG Wölfe auf die gut bekannte gegnerische Mannschaft aus Schriesheim.Zwei Dinge waren von vorne herein klar: 1. Hier ist etwas gut zu machen! 2. Den Einzug ins Finale der Aufstiegsrunde lassen wir uns hier definitiv nicht nehmen!Motiviert starteten unsere Mädels ins Spiel. Bis zur 15. Minuten konnte ein 4-Tore Vorsprung herausgespielt werden. Dank einer kompakten Abwehr konnte dieser Vorsprung bis hin zur 21. Minute gehalten werden.
Doch in der 25. Minute der Schock:Torfrau Katja Heinzmann verletzt sich nach einer starken Parade und Zusammenstoß mit einer Gegnerin und muss mit Hilfe von Anhängern der HSG vom Spielfeld getragen werden. Die Verzweiflung war allen Spielern und Fans deutlich anzusehen, da Katja als einzige Torfrau auf dem Spielfeld auflief. Kurzerhand griff Rückraumspielerin Beke Alberring zur langen Hose, um das Team von nun an vom Tor aus zu unterstützen. Auf diese Umstellung der Spielformation mussten sich die HSG Wölfe zunächst gewöhnen. Der Gastgeber aus Schriesheim konnte hierbei zwischenzeitlich auf ein Tor Differenz verkürzen. Mit einem Spielstand von 12:14 Toren gingen beide Mannschaften in die Halbzeitpause.

Die Anspannung der HSG Wölfe war deutlich zu merken, jedoch überstieg die Motivation unserer Mädels den Sieg trotz und vor allem wegen den Umständen mit nach Hause zu nehmen. Beide Mannschaften hatten Lust zu gewinnen und starteten dementsprechend in die zweite Hälfte. Die Gastgeberinnen aus Schriesheim kämpften, jedoch konnten die HSG Wölfe den Vorsprung immer weiter ausbauen.
Nicht zuletzt aufgrund starker Paraden der Feldspielerin Beke Alberring im Tor sowie einer treffsicheren Tabea Ernst, die mit 11 Toren glänzen konnte. Durch eine weitere Verletzte aus dem Kader der Schriesheimer Damen kamen die Gastgeberinnen zunehmen aus dem Konzept. Ebenso wiederholtes Pech im Tor-Abschluss führte zum Ende der zweiten Halbzeit zu einem finalen Spielstand von 22:33 Toren.
Trotz unvorhersehbarer Umstände haben sich die HSG Wölfe als eingespieltes Team mit toller Mannschaftsleistung präsentiert und sich verdient den 11 Tore-Vorsprung für das kommende Rückspiel am Sonntag, den 10.04., um 15:30 Uhr in Reilingen erarbeitet.

Das Wolfsrudel freut sich über all die Unterstützer, die lautstark mitfiebern!Wir wünschen Katja eine gute Besserung und bedanken uns in diesem Sinne beim Physio-Team aus dem Publikum, das sich Katja sofort angenommen und sie bestmöglich versorgt hat!“

Für die HSG spielten: Katja Heinzmann (Tor), Beke Alberring (Tor), Lena Strifler (8 ), Selina Steringer (1), Julia Jünger (5), Anika Jünger (1), Paulina Lauer, Katrin Pfisterer (3), Julija Pavic (3), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst (11), Marie Unser (1)

HSG Wölfe: Mit einem Sieg im Rückspiel gegen die Rhein-Neckar-Löwen sichern sich die Damen 2 der HSG St.Leon/Reilingen den Einzug ins Halbfinale der Aufstiegsrunde.


Im Hinspiel vergangene Woche hat man mit einem 15:19-Sieg bereits die Weichen auf ein Weiterkommen gestellt. Daher konnte man in eigener Halle eigentlich souverän aufspielen, jedoch hat man sich von Anfang an sehr schwer getan. Besonders die erste Hälfte des Spiels war durch viele Fehler und schlechte Torabschlüsse auf HSG-Seite geprägt, so dass man den zahlreichen Zuschauern bis zur 30. Spielminute lediglich 5 Treffer zeigen konnte. So ging man mit einem 4-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause.

Es war klar, dass man in der zweiten Hälfte besonders im Angriffsspiel die Fehler abstellen und seine normale Leistung abrufen muss, um das Duell zu gewinnen. Mit diesem Vorsatz und der nötigen Einstellung konnten die HSG-Wölfe nach Anpfiff der zweiten Halbzeit in wenigen Minuten den Rückstand aufholen und bereits in der 33. Spielminute zum 9:9 ausgleichen. Mit einer weiterhin konstanten Abwehrleistung, dem nötigen Tempo nach vorne und erfolgreicheren Torabschlüssen schaffte man es bis zur 40. Minute dann zum ersten mal mit 12:11 in Führung zu gehen. Die Rhein-Neckar-Löwen konnten wenige Minuten später noch einmal zum 13:13 ausgleichen, die Wölfe ließen aber nicht nach und setzten sich bis zur 50. Minute mit 18:13 ab. Dieser 5-Tore-Vorsprung konnte schließlich auch bis zum Ende gehalten werden. Endstand: 22:17!

Somit ziehen die Wölfe ins Halbfinale um den Aufstieg in die Badenliga ein. Da sich Schriesheim gegen Pforzheim 2 durchsetzen konnte, heißt es nächste Woche, wie schon in der Gruppenphase, HSG St. Leon/Reilingen 2 gegen TV Schriesheim. Die genaue Spielzeit und der Spielort werden noch bekannt gegeben. Über lautstarke Unterstützung von den Rängen würden sich die Wölfe freuen.

Für die HSG spielten: Katja Heinzmann, Sina Golla (Tor), Lena Strifler (7/2), Selina Baker, Julia Jünger, Anika Jünger, Paulina Lauer, Katrin Pfisterer (1), Julija Pavic (5), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst (5/1), Marie Unser, Lena Magnus (4), Beke Alberring

HSG WÖLFE: Ungeschlagen durch die Gruppe A

Am Samstag, den 05.03.2022, traf unsere zweite Damenmannschaft in ihrem letzten Vorrundenspiel auf den TSV Birkenau. Neben den zwei Punkten wollten die HSG Wölfe somit ihr Zwischenziel – ungeschlagen durch die Gruppe A zu gehen- erreichen.
In der ersten Halbzeit zeigten sich die Damen der HSG nicht von ihrer besten Seite. Man stand sich oftmals selbst im Weg. Denn zu viele technische Fehler, Ballverluste oder Fehlwürfe führten dazu, dass man sich nicht mehr als fünf Tore von der gegnerischen Mannschaft absetzen konnte. Zum Glück war in dieser Halbzeit wie immer Verlass auf die Achse Abwehr und Torfrau sowie auf die Rückwärtsbewegung.
Ein schwaches Verbandsligaspiel mit sehr wenig Toren sahen die Zuschauer in Birkenau in der ersten Halbzeit. Denn bei einem mageren Spielstand von 5:8 wurden die Seiten gewechselt.


Die Mannschaft nutzte die Halbzeitpause, um sich zu sammeln, den Reset-Knopf zu drücken und Mithilfe der Trainerin neue Motivation zu finden.
Unsere HSG Wölfe starteten wesentlich konzentrierter und somit auch deutlich besser in die zweite Halbzeit. Durch einen 7:2-Lauf für unsere Damen führte dies nach 10 Minuten zu einer sicheren 7:15 Führung.
Eine geschlossene Abwehrarbeit und eine starke Torhüterin ließen die Birkenauerinnen immer wieder verzweifeln. Dadurch kam es für unsere Damen zu Balleroberungen in der Abwehr, diese man im Gegensatz zur ersten Halbzeit, nun auch in Tore verwandeln konnte. Vorne sah man nun endlich ein gutes Zusammenspiel der Mannschaft, weniger Fehlpässe und schlussendlich mehr erfolgreiche Abschlüsse.
Dadurch schafften es die Damen der HSG dann doch noch das Spiel mit einem deutlichen Vorsprung von zwölf Toren und einem Endstand von 12:24 zu gewinnen und zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Somit gehen die HSG Wölfe ungeschlagen durch die Gruppe A, auch wenn das letzte Spiel alles andere als souverän war und gehen mit Vorfreude und Motivation in die Aufstiegsrunde.


Für die HSG spielten: Katja Heinzmann (Tor), Jana Gierse, Julia Jünger, Anika Jünger(1), Paulina Lauer(1), Katrin Pfisterer(5), Julija Pavic(1), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst(5), Marie Unser, Lena Magnus(8), Beke Alberring(3)

Vorschau: Am Wochenende vom 19./20.03. trifft die zweite Damenmannschaft der HSG St.Leon/Reilingen im ersten Spiel der Aufstiegsrunde auf den vierten Platz der Gruppe B.

Daniel Weinheimer übernimmt das Ruder der 2. Damen Mannschaft


Nachdem Tanja Werner den Verantwortlichen der HSG St. Leon/Reilingen mitgeteilt hat, dass sie aus beruflichen Gründen, über die Saison hinaus als Trainerin der 2. Damen Mannschaft nicht mehr zur Verfügung steht, musste ein neuer Trainer gefunden werden.
Das Profil des neuen Übungsleiters war klar definiert und man wollte einen jungen aber hungrigen Trainer finden, welcher die Mannschaft, in der aktuell sehr starken Verfassung, zur Saison 22/23 übernimmt.
Mit Daniel Weinheimer haben wir einen perfekten Trainer für diese Aufgabe und Ausgangssituation gefunden. Daniel verfügt über ein fantastisches Netzwerk im Damenhandball und besitzt für sein Alter schon eine tiefe Erfahrung im spielerischen Detail, freuen sich die Verantwortlichen der HSG. Daniel passt perfekt in unser Bild, um die Vereinsziele und Identität zu stärken.
Daniel selbst fügt hinzu: „Nach der sehr anstrengenden und zeitintensiven Saison in der 3. Liga, wollte ich wieder in einem Verein arbeiten, in dem ich mich wohlfühle, ein Dorfverein bei dem man trotzdem sportlich noch einiges erreichen kann.
Die HSG war schon in meiner Zeit beim TSV Rot ein interessanter Verein, auch weil dieser Verein enorme Möglichkeiten hat. Es ist alles das was man braucht, zudem steckt noch viel Potenzial im Damenbereich und das Potenzial will ich ausschöpfen und weiter nach vorne bringen.
Nach nur wenigen Gesprächen mit den Vereins Verantwortlichen war für mich klar, HSG und Ich, das passt.
Sollte der Aufstieg in die Badenliga klappen, ist mein Ziel nicht nur Klassenerhalt, sondern ich möchte trotz der Aufsteiger Rolle direkt einen guten Mittelfeldplatz erreichen. Was mit dieser Mannschaft durchaus möglich ist. Ich möchte das Angriffsspiel deutlich schneller anlegen und die Abwehr mit mehreren Abwehrformationen stabil und flexibel aufstellen. Der Großteil der Mannschaft bleibt bestehen und mit ein paar Neuzugängen, freue ich mich auf eine tolle Zeit und spannende Derbys.“
Daniel Weinheimer trainierte zuletzt die zweite Mannschaft der Kurpfalz Bären in der 3. Liga. Zuvor war er Trainer bei den Damen des TSV Rot in der Bandenliga.
Wir Danken Tanja für Ihren außerordentlichen Einsatz und hoffen alle sehr, dass sie sich mit dem Aufstieg in die Badenliga bei uns verabschieden kann. Daniel wünschen wir einen einfachen Einstieg in der neuen Saison und dass er seine gesteckten Ziele erreicht, so die HSG weiter.

HSG Wölfe: Mit zwei Punkten zum Gruppensieg

Am Samstag, den 19.02.22, kam es zum Spitzen-Duell in der Verbandsliga Gruppe A gegen KuSG Leimen. Ziel: Zwei Punkte in der heimischen Fritz-Mannherz-Halle sichern und somit den ersten Tabellenplatz festigen. Dementsprechend motiviert gingen die Wölfe in das Spiel.

Die zweite Damenmannschaft der HSG startete wie gewohnt mit einer starken Abwehr in die Partie. Gleichzeitig konnte Torhüterin Katja Heinzmann schon früh dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Über 60 Minuten glänzte sie mit zahlreichen Paraden und war somit ein sicherer Rückhalt für die Abwehr. Nach knapp 15 Minuten konnte sich die Mannschaft einen komfortablen 5 Tore Vorsprung herausspielen, aber tat sich zunehmend mit der Abwehr der Leimener schwer. Hier wurde schon jetzt sichtbar, dass dieses Spitzenspiel kein Torfestival, sondern eine Abwehrschlacht wird. Die Wölfe nahmen den Kampf aber gut an und gingen somit mit einem Stand von 10:5 in die Halbzeit

Zu Beginn der zweiten Halbzeit fiel es der Mannschaft schwer die Konzentration hochzuhalten, wodurch es zu vielen Fehlpässen und technischen Fehlern kam. Wie bereits im Hinspiel fehlte auch hier das nötige Glück beim Abschluss. Zusätzlich ließ sich in der gesamten Spielzeit das hohe Angriffs-Tempo der Wölfe missen, wodurch sich eine gewisse Statik einschlich. Dies wurde besonders in der Mitte der zweiten Halbzeit ein großes Problem für die Mannschaft. Beim Stand von 14:8 blieb man ganze 12 Minuten und 35 Sekunden ohne eigenes Tor, es fehlten im Angriff einfach die Ideen, wie man die Abwehr des Gegners überwinden kann. Als die Mannschaft des KuSG Leimen es in dieser Phase schaffte sich auf drei Tore Rückstand heranzuarbeiten, war dies der Weckruf für die Wölfe. Das führte dazu, dass man in der Schlussphase noch einmal das Tempo anzog und schließlich mit einem Endstand von 20:15 das Spitzenspiel für sich entscheiden konnte. Mit den gewonnenen zwei Punkten sind die Wölfe schon vorzeitig Gruppensieger der Verbandsliga A mit bislang nur einem Punktverlust.

Für die HSG spielten:
Katja Heinzmann (Tor), Jana Gierse, Julia Jünger (1), Anika Jünger (1), Paulina Lauer, Katrin Pfisterer (4), Julija Pavic (1), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst (4), Marie Unser, Lena Magnus (7), Beke Alberring (2/2)

Vorschau:
Die Wölfe bestreiten ihr nächstes Spiel am Samstag, den 05.03.22, um 16:00 beim TSV Birkenau.

HSG Wölfe- 2 Punkte bleiben Zuhause

Am Sonntag den 30.01.2022 durften die HSG Wölfe die TV Schriesheim in der heimischen Fritz-Mannherz- Halle „Willkommen“ heißen. Mit optimaler Einstellung und Motivation unser Trainerin Tanja Werner starteten die HSG Wölfe motiviert in das Spiel gegen den Tabellennachbarn TV Schriesheim.

Die HSG Mädels starteten gut in das Spiel. Nach einer Viertelstunde führten die HSG Mädels bereits mit 7:2. Hierbei fiel vor allem unsere Torfrau Katja Heinzmann auf, die das Tor in Zusammenarbeit einer guten Abwehr für unsere Gäste zunagelte. Bis zur Halbzeit lies die HSG nur 4 gegnerische Treffer zu. Mit dem Ergebnis 10:4 verabschiedete man sich somit in die Halbzeitpause.

Auch in der Zweiten Halbzeit fingen die HSG Mädels an ihren Vorsprung weiter auszubauen. In der 45. Minuten führen die HSG Wölfe bereits mit 19:10. Kurz darauf folgte eine eher unkonzentrierte Phase der heimischen Mannschaft. Durch mehrere Fehler im Angriff, vielen Fehlwürfen und guten Paraden der gegnerischen Torfrau kamen die Mädels des TV Schriesheim wieder näher. In der 45.Minute nahm HSG Trainerin Tanja Werner eine Auszeit, um die Mädels dadurch wieder in das Spiel zu bringen und um beide Punkte in heimischer Halle zu lassen. Leider schlichen sich auch danach mehrere kleine Fehler bei der HSG ein, sodass der Abstand in der 50 Minute auf 5 Tore schrumpfte (20:15). Die HSG schafften es kaum Lücken in der umgestellten offensiven Deckung der Gegner zu finden. Durch mehrere 1 gegen1 Aktionen konnte die HSG den Sieg in Reilingen festhalten. Die beiden Mannschaften trennten sich mit dem Ergebnis 25:18.

Besonders hervorzuheben ist die eingewechselte Linksaußen Marie Unser. Diese glänzte im Laufe des gesamten Spiels und konnte sieben Treffer auf ihrem Konto verbuchen.

Für die HSG Wölfe spielten: Katja Heinzmann (Tor), Lena Strifler (5), Julia Jünger, Anika Jünger, Paulina Lauer (1), Julija Pavic (1), Hannah Selbitschka, Tabea Ernst (5), Marie Unser (7), Lena Magnus (3), Beke Alberring (3/2)

Vorschau:Die Wölfe bestreiten ihr nächstes Spiel am kommenden Samstag, den 05.02.2022, um 18:00 Uhr bei der Spvgg Ilvesheim.