HSG Herren 2 verschaffen sich Luft nach unten

Wichtiger 25:19 Heimsieg gegen HC Ma-Neckarau

Einen wichtigen Sieg in seinem sogenannten 4 Punkte Spiel konnte die 2. Herrenmannschaft der HSG St. Leon / Reilingen mit ihrem Heimsieg gegen den Tabellennachbarn HC Mannheim – Neckarau verbuchen.

Die zahlreichen Zuschauer sahen am 15.02.2020 zwar kein hochklassiges aber mit viel Emotionen geführte Partie der beiden Mannschaften. In der ersten Spielhälfte war das Kräfteverhältnis relativ ausgeglichen, wobei der sehenswerteste Treffer den Gästen gelang als sie zum Pausenpfiff einen direkten Freiwurf zum 13:12 verwandelt haben.

Nach Wiederanpfiff zur 2 Spielhälfte konnten sich die Hausherren erst in den letzten 10 Spielminuten richtig absetzen. Bis dahin wollte der Vorsprung einfach nicht über 2-3 Tore hinauswachsen.

Die beiden letzten Treffer zum 24:18 und 25:19 der Begegnung steuerte der A-Jugendspieler M. Laux bei, der damit seine Leistung im Debut der 2. Herrenmannschaft krönte.

Positiv war die Leistungssteigerung in der 2. Spielhälfte zu sehen und dass jeder Feldspieler sich mindestens einmal in die Torschützenliste eintragen durfte.

Es spielten:

Dominik Bertram (Tor)
Jonathan Rieder (1), Thomas Haffner (1), Marco Laux (2), Thomas Brox (2), Fabian Bös (3), Oliver Schmitt (4), Marian Benetti (1), Jannis Knebel (1), Julian Vogelbacher (1), Marc Hampel (9/5)

3. Liga fest im Visier

Die  Oberliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen ziehen nach den ersten Spielen der Rückrunde eine positive Zwischenbilanz und vermelden aus ihrem Lager erfreuliche Nachrichten sowohl zur operativen als auch zur strategischen Saison- und Kaderplanung.

Aufgrund der erfolgreichen Hinrunde wurde bereits vor der Winterpause das Ziel “oberer Tabellenplatz” in “Aufstieg in 3. Liga” revidiert.

Da die ersten beiden Teams aufsteigen, der Tabellenvierte bereits abgeschlagen ist, wird es vermutlich am Sonntag, 19. April, zum Showdown zwischen den zwei Göppingen-Verfolgern HSG mit Heimvorteil und TSV Heiningen kommen.

Die Einschätzung von Trainer Sascha Kuhn, der auch in der kommenden Saison zusammen mit Co- und Torwarttrainer Günther Gottselig seine Mädels anführen wird, fällt ebenso positiv aus. 

Obwohl der schmerzliche Ausfall von Abwehrchefin Eva Zinser durch Kreuzbandriss kompensiert werden musste, haben Mitspielerinnen erfolgreich Verantwortung im Mittelblock übernommen. Zusätzlich fiel Kreisläuferin Steffanie Müller zu Beginn der Runde für nicht absehbare Zeit sowohl im Angriff, wie auch im Mittelblock aus. In allen Mannschaftsbereichen haben sie seiner Aussage nach 20-25% Leistungssteigerung zu verzeichnen und jede habe persönlich zu einem hervorragenden Mannschaftsgefüge beigetragen, in dem ein gesunder Konkurrenzkampf herrscht. Lediglich die Chancenverwertung bereitet ihm  Kopfzerbrechen, da seinem Team hier noch die Cleverness und Abgezocktheit fehlt, um mit Vermeidung technischer Fehler und Sicherheit beim Abschluss viele Spiele mit deutlicher Führung frühzeitig auf das eigene Konto zu verbuchen.

Diese Schwachstelle, alternative Abwehrvarianten und individuelle Förderung durch positionsbezogenes Kleingruppentraining werden unabhängig vom angestrebten Aufstieg Schwerpunkte in Kuhns Vorbereitung für die kommende Saison sein, um sein Team effizient weiterzuentwickeln.

Da alle Leistungsträgerinnen der HSG treu bleiben und attraktive Neuzugänge gewonnen werden konnten, wird der Kader in der Saison 20/21 auf allen Positionen hervorragend besetzt sein:

Im Tor wird Clara Bohneberg weiterhin von Christin Weiß unterstützt. Eine große Verstärkung wurde hier durch Nadja Grafenstädter von der HG Oftersheim/Schwetzingen gewonnen.

Am Kreis stößt bereits im März Nicola Baumann vom TSV Birkenau zum HSG-Team, um auf dieser Position mit Lena-Elisabeth Nussbaumer auf Torejagd zu gehen.

Linksaußen ist weiterhin Jana Pahl gesetzt; Alina Holzer und Lina Richter, die altenativ auch auf der rechten Außenposition agiert, haben ebenso weiterhin ihre Unterstützung zugesagt.

Linkshänderin Madeleine Laier bleibt im rechten Außenbereich der HSG treu.

Die Spielmacherposition auf der Mitte teilen sich wie bisher Annika Rimpf und Linda Gottselig.

Die Leistungsträgerinnen in den Halbpositionen, Samira Schulz, Paula Lederer, Britta Miltner, Wiebke Heck als auch Allrounderin Hannah Lea Kohnagel werden auch in der Saison 20/21 weiterhin das HSG-Trikot tragen.

Bereits in dieser Saison wurden etliche neue Spielerinnen erfolgreich in das Mannschaftsgefüge integriert. Einzig Valerie Steinhauser am Kreis verließ das Team bereits vor der Saisonmitte wieder Richtung Pforzheim.

Aufgrund dieser guten Erfahrungen und dem offenen, vom Teamgeist geprägten Miteinander der Kuhn-Truppe werden auch die neuen Mitstreiterinnen willkommen geheißen.

Es steht noch die eine oder andere Entscheidung aus und vielleicht sind schon in Kürze weitere Neuzugänge zu vermelden, die nochmals eine große Verstärkung bedeuten würden.

ml

Die 3. Mannschaft unterliegt Tabellenführer

17:37 Niederlage gegen HSG Mannheim 2

Gegen Niemand geringeren als gegen bisher verlustpunktfreien Tabellenführer musste die 3. Herrenmannschaft der HSG am letzten Spieltag vor der Faschingspause antreten. Auch in dieser Begegnung durften 3 mA-Spieler ihr spielerisches Repertoire vertiefen und neues lernen.

Dass aber die Gäste nicht unbedingt was anbrennen lassen wollten ließen sie die Hausherren gleich von Anfang an spüren. Temporeich und körperlichen Einsatz ging es zu Werke, doch die Hausherren verteidigten sich verbissen und hielten auch das erstes Viertel der Begegnung sehr gut mit (4:6, 16.Minute). Dann legten die Mannheimer eine Schippe drauf und ließen der HSG kaum eine Chance. So musste man bis zum Halbzeitpfiff schon einen 8:17 Rückstand verkraften.

In der 2. Spielhälfte lag das Credo der beiden Betreuer Benetti / Kief darin, so lange wie möglich den Ball zu halten und den Gegner mit Nadelstichen zu ärgern. Dies beherzte die Mannshaft auch aufopferungsvoll und versuchte ihr Bestes gegen die spielerisch überlegenen Gäste zu geben.

Am Ende stand zwar eine deutliche 17:37 Niederlage zu Buche, aber man konnte trotzdem das Feld erhobenen Hauptes verlassen.

Es spielten:
Christian Bitz (Tor)
Jann Steinhausen, Michael Hambsch (3), Maximilian Pfahler (5), Heiko Mähringer (2), Nicolas Heinemann, Patrick Bernhard, Max Herzog, Marco Laux (6/3), Dennis Herzog (1)

2. Herrenmannschaft hält gut mit dem Tabellenführer mit

25:20 Niederlage in Ketsch

Zu den Moskitos nach Ketsch musst die 2. Herrenmannschaft der HSG St. Leon / Reilingen am 08.02.2020 reisen. Auch in diesem Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer der 2. Kreisklasse konnte das Betreuerduo Benetti/Krämer nicht auf die optimale Besetzung zurückgreifen. So konnte man nur auf 10 Spieler zurückgreifen welche aber eine ihrer besten Saisonleistungen abrufen konnten.

Immerhin konnte die HSG die ersten spielerischen Akzente in dieser Partie setzen, indem sie 6:4 (11.Minute) in Führung gingen und somit die Hausherren zu einer frühen Auszeit nötigten. Leider brachten die Betreuer der TSG ihre Mannschaft in die gewünschte Spur und mit einem 3:0 Lauf für die Gastgeber (7:6, 16. Minute) wechselte die Führung. Diesen Vorsprung konnten die TSGler bis zum Pausenpfiff auf 14:11 ausbauen.

Nach Wiederanpfiff zur 2. Spielhälfte merkte man der HSG die fehlenden personellen Optionen an und die Moskitos stachen nun unerbittlich zu. Zwischendurch lagen die HSGler 7 Tore zurück wobei sie aber nie aufgaben oder zurücksteckten. Am Ende gewannen die favorisierten Hausherren mit mehr Mühe als gedacht mit 25:20 gegen eine sehr gut aufspielende HSG.

Es spielten:
Dominik Bertram (Tor)
Thomas Haffner (1), Thomas Brox (1), Heiko Mähringer (1), Marian Benetti (4/1), Jannis Knebel (4), Fabian Bös, Christopher Hühn (3), Oliver Schmitt (6), Julian Vogelbacher

Weibliche A-Jugend holt ihre ersten zwei Punkte

Am Dienstagabend war die A-Jugend HSG TSG Weinheim / TV Oberflockenbach bei unseren Mädels der JSG St.Leon / Reilingen zu Gast. Das Ziel der Partie war es, die ersten beiden Punkte in der Runde zu gewinnen.

Hochmotiviert ging unsere Mannschaft auf das Spielfeld. Bis zur 20 Minute waren beide Teams gleichauf. (7:7)
Doch unsere A-Jugend war im Angriff sehr unkonzentriert wobei die Leistung in der Abwehr sehr gut war. So ging man mit einem 7:9 in die Halbzeit.
Nach der Halbzeitansprache war es klar, dass die Fehler der ersten Halbzeit verringert werden müssen, um die Führung zu übernehmen. Doch durch viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten beim Abschluss gelang es dem Gegner die Führung beizubehalten. (43 Minute ; 10:15) Durch schön herausgespielte Lücken warfen die Mädels in der 52 Minute den Ausgleichgleichstreffer.
Aufgrund eines Fouls in der 59 Minute bekam die JSG einen 7-Meter, welcher erfolgreich verwandelt wurde und zu den ersten beiden Punkten führte.

Das nächste Spiel findet bereit am kommenden Sonntag in Nußloch statt.
Anpfiff ist um 12.15 Uhr. Die Mädels würden sich über Unterstützung freuen.

Geschrieben von Hannah Simianer

Zittersieg gegen Strohgäu

Nicht umsonst hat Trainer Sascha Kuhn im Vorfeld der Frauen-Oberliga-Partie am Sonntagnachmittag zuhause in der Fritz-Mannherz-Halle seine Mannschaft vor dem Gegner HSG Strohgäu gewarnt, die sie nur knapp in den letzten drei Minuten mit 30:26 (15:16) bezwangen und für sich zwei weitere wichtige Punkten verbuchten.

Anders als im Hinspiel, als die HSG nach zwanzig schweren Minuten zu ihrem Spiel fand, war keine Akteurin am Sonntag in der Lage, die gewohnte Leistung abzurufen.

Sie hinkten bis zum ersten Ausgleich (15:15) kurz vor dem Halbzeitpfiff dem Rückstand hinterher. Die Abwehr bekam den starken Rückraum der Strohgäuerinnen zu keinem Zeitpunkt in den Griff, sie haben dabei nahezu jedes Eins-gegen-eins-Duell verloren und auch Clara Bohneberg, auf die normal als letzter Rückhalt Verlass ist, vermochte bei dem katastrophalen Abwehrverhalten die platzierten Gästetreffer nicht zu verhindern.

Kämpften sich die HSG-Mädels, vor allem durch die im Angriff als einzige glänzende und mit elf Treffern beste Torschützin Samira Schulz, wieder heran, hatten die Gäste stets die richtige Antwort parat und gingen somit verdient mit einer 16:15-Führung in die Halbzeitpause.

Offensichtlich fiel der Samen der Ansprache von Kuhn für die zweite Spielhälfte nicht auf fruchtbaren Boden, denn seine Mädels machten genau da weiter, wo sie aufgehört haben. Die Abwehr nicht aktiv genug, zu viele Fehlwürfe im Angriff oder leichte Beute der Gasttorfrau und kein erkennbares Aufbäumen.

Ein Fünf-Tore-Vorsprung in der 45. Minute wurde leichtsinnig bis drei Minuten vor Abpfiff wieder hergeschenkt (26:26). Im Zeitdruck unterliefen den Gästen glücklicherweise einige Fehler und das HSG-Team spielte noch einen überraschend klaren Vier-Tore-Sieg zum 30:26 heraus.

Jana Pahl und Paula Lederer waren stellvertretend für ihr Team enttäuscht und unzufrieden mit der gezeigten Leistung und hoffen, dass alle nach der zweiwöchigen Pause gestärkt in den Endspurt der Saison gehen.

Trainerstimme von Sascha Kuhn: ,,Wir sind heute mit einem blauen Auge davon-gekommen. Weder hat unserer Abwehr  funktioniert noch haben wir in unser schnelles Angriffsspiel gefunden. Auch die Torausbeute war nicht unsere beste. Strohgäu ist ein unangenehmer Gegner und hat uns mit Sicherheit auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Dass das kein Selbstläufer wird, war uns von Anfang an bewusst. Letztendlich muss man das Spiel abhaken nach dem Motto: zwei Punkte.’’

Für die HSG spielten: Weiß, Bohneberg (Tor), Richter, Gottselig, Nussbaumer (2), Holzer, Laier (4), Pahl (1), Schilling (1), Schulz (11), Lederer (4/3), Miltner (3), Kohnagel, Rimpf (4/2)

Vorschau: 

In den nächsten zwei Wochen sind die Damen I spielfrei, um am 01.03 die HG Oftersheim/Schwetzingen (15 Uhr) begrüßen zu dürfen. Dann heißt es Derbytime!

HSG hellwach und präsent – Verfolger klar distanziert

„Wir sind sehr gut in die Partie gestartet. Meine Mädels waren von Anfang an präsent und wach. Sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff standen wir heute konsequent.“ Sascha Kuhn, Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen wollte und durfte über die Vorstellung seiner Frauen nicht meckern. Sie überrollten die HSG Leinfelden/Echterdingen mit 32:23 (18:10). Das angekündigte Verfolgerduell – Zweiter gegen Vierter – mutierte zu einer klaren und einseitigen Angelegenheit. St. Leon/Reilingen bleibt damit – sieht man von den Niederlagen gegen Spitzenreiter FA Göppingen einer gegen Heiningen ab, in dieser Saison fast unbezwungen.

Es waren erste rund 20 Minuten aus einem Guss, wie sie sich ein Übungsleiter kaum besser wünschen kann. Fast alle Angriffe bis hin zum 12:5 (via 6:1 und 9:3) wurden mit einem Torerfolg abgeschlossen. Fehlwürfe oder gar technische Fehler waren absoluten Mangelware bei der Heimmannschaft. Die gab es dafür zuhauf bei den Gästen, so dass Clara Bohneberg in ihrem Gehäuse hinter einer stabilen 6:0-Formation zunächst fast beschäftigungslos blieb, denn vieles flog vorbei ins Hintertornetz oder knallte ans Aluminium der Torstangen. Der Gegner war einzig über sein Kreisläuferspiel, welches zu vereinzelten Treffern oder Siebenmetern führte, gefährlich. „Das hat uns doch einige Schwierigkeiten bereitet“, räumte Kuhn ein. Aber auch von den Strafwürfen parierte die Torfrau drei sowie etliche der freien Bälle vom ersten Halbrund und drehte in den letzten 40 Minuten so richtig auf. „Sie hat für mich heute herausgestochen“, lobte ihr Coach.

Vorne zerlegte der Kurpfälzer Angriffswirbel teilweise die gegnerische Deckung nach Belieben in ihre Einzelteile, sehenswerte Treffer wurden fast nach Lust und Laune herausgespielt. Gelang in den ersten Wellen nicht gleich der gewünschte Abschluss (was aber durchaus häufig der Fall war), wurde geduldig die Lücke im Positionsangriff gesucht und gefunden. Im Zuge der sicheren Führung wurde dann allmählich ein wenig in der anfänglich gezeigten Intensität und Konsequenz nachgelassen, vielleicht auch, weil Kuhn von nun an munter durchwechselte, allen Spielerinnen Einsatzzeit und Spielpraxis – teilweise auch auf ungewohnten Positionen – gewährte. 

Im zweiten Durchgang verflachte die Begegnung kaum, ohne dass sich an den Kräfteverhältnissen auch nur das Geringste veränderte. Es blieb ein Schaulaufen, dem das Schwabenteam praktisch nichts entgegenzusetzen hatte. Ja, der Vorsprung wurde sogar bis zwölf Treffer Differenz ausgebaut (31:19).

Kuhn hatte ursprünglich vor „einem unangenehmen Gegner“, gewarnt, wusste aber auch, „dass ihm heute einige Leistungsträger krankheitsbedingt ausgefallen sind“. Gefallen habe ihm, dass seine Mädels dort hingegangen seien, wo es wehtat und sich dafür auch belohnten.

HSG: Bohneberg; Richter (2), Nussbaumer (2), Holzer (1), Laier (1), Pahl (2), Kerle, Schilling, Schulz (6), Lederer (7), Miltner (1), Kohnagel, Rimpf (10/5), Ungerer.

Vorschau: 

Am kommenden Sonntag, den 9. Februar, begrüßen die HSG Damen die HSG Strohgäu in heimischer Halle. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Fritz-Mannherz-Halle, Reilingen 

HSG Damen I : HSG Strohgäu (15 Uhr, Fritz-Mannherz-Halle, Reilingen) 

HSG Herren 2 verlieren 2 Punkte auf Grund der Abschlussschwäche

19:22 Heimniederlage gegen HG Oftersheim / Schwetzingen 3

Ohne ihren Rückraumshooter C. Bikowski musste die 2 Herrenmannschaft der HSG St. Leon / Reilingen am ersten Februarwochenende gegen die defensiv stark aufgestellten 3. Mannschaft der HG Oftersheim / Schwetzingen antreten.

Nach einem holprigen Start konnten den Hausherren die Partie leicht zu ihren Gunsten drehen (6:3 14. Minute). Danach wurden die HSGler von ihrem Wurfglück verlassen und es häuften sich auch technische Fehler im Abschluss. Doch die Abwehr stand und so konnten die Gäste aus den verunglückten Offensivaktionen der Gastgeber nur wenig Kapital schlagen. So waren beide Mannschaften zur Pause fast gleichauf (11:12).

Etwas besser zu Potte nach der Pausenansprache kamen leider die Gäste aus Oftersheim / Schwetzingen. Auch im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte war die Wurfausbeute der HSGler suboptimal, wogegen die Gäste das volle Potential ausschöpften und zwischen der 45. und 55. Minute nur 1 Gegentreffer zuließen (15:17 auf 16:21). Dieser 5 Tore Rückstand war die die HSG dann auch eine zu große Bürde und man verlor am Ende mit 19:22 und muss nun aufpassen nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.  

Es spielten:
Dominik Bertram, Cedrik Antl (beide Tor)
Oliver Schmitt (2), Thomas Haffner (2), Pascal Salzer (3), Thomas Brox, Fabian Bös, Björn Becker (2), Marian Benetti (2), Jannis Knebel, Christopher Hühn (2), Julian Vogelbacher (4), Marc Hampel

3. Herrenmannschaft unterliegt unglücklich

19:21 Heimniederlage gegen SV Waldhof 2

Ein ziemlich hohes Tempo auf Grund einer soliden Abwehrleistung legte die 3. Herrenmannschaft in der Reilinger Fritz – Mannherz – Halle gegen die 2. Vertretung des SV Waldhof Mannheim vor. Dadurch konnte der A-Jugendspieler M. Laux sich mit 3 Treffern in Folge zum 3:0 in Szene setzen. Diese Führung konnte die HSG auch behaupten ehe die Gäste ihr Defensivverhalten umstellte und ihre körperliche Überlegenheit ins Spiel brachte. Das Resultat war leider, dass die HSGler mit einem 1 Tore Rückstand ( 10:11 ) in die Pause gingen.

Den besseren Start in die 2. Spielhälfte erwischten die Gäste vom Waldhof, welche nun ihrerseits einen 3:0 Lauf ( 10:14 ) hinlegten ehe H. Mähringer den Bann brach und für die Gastgeber traf ( 11:14; 37. Minute ). Aber man rannte immer einem 2-3 Tore Rückstand gegen die massigen Gäste hinterher. Erst in den Schlussminuten kam die HSG durch 2 verwandelte Strafwürfe von M. Pfahler auf 19:20 ( 59. Minute ) heran. Unglücklicherweise gelang es dem SVW aber die Partie routiniert herunterzuspielen und 13 Sekunden vor Schluss den 19:21 Schlusspunkt zu setzen.

Die beiden Betreuer Kief / Benetti waren trotzdem nicht unzufrieden mit der Leistung ihres mit Youngstern und Routiniers gespickten Teams, denn sie hatten nur 21 Gegentreffer zugelassen. Leider fehlte dem einen oder anderen ein paar Kilo auf den Rippen um gegen einen solchen robusten Gegner auch erfolgreich Tore werfen zu können.

Es spielten:

Dominik Bertram ( Tor )
Michael Hambsch ( 3 ), Marco Laux ( 6/2 ), Nicolas Heinemann ( 1 ), Patrick Bernhard, Max Herzog (2), Jakob Feierling, Jannis Knebel ( 2 ), Heiko Mähringer ( 2 ), Maximilian Pfahler ( 3/2 )

Rumpfkader der 2. Herrenmannschaft ohne Chance

30:19 Niederlage gegen TSV Viernheim 3

Stark ersatzgeschwächt und nur eingeschränkt spielbereit trat die 2. Herrenmannschaft der HSG St. Leon / Reilingen bei der 3. Mannschaft des TSV Viernheim an.

Schon in der 16. Minute hatten sich die Hausherren ein kleines Polster ( 8:4 ) erspielt, welches Sie bis zum Pausenpfiff auf 15:10 erhöhen konnten.

Nach Wiederanpfiff zur 2. Hälfte war man aus Seiten der HSG willig, hatte jedoch gegen die körperlich und spielerisch überlegenen Hausherren kaum eine Chance. So gelang es den HSGler in der 2. Spielhälfte nur 9mal einen Angriff erfolgreich abzuschließen.

Nach Ende der 60 Spielminute passte zwar der Einsatz aber der Gegner war sonst in allen Belangen leider überlegen.

Es spielten:

Dominik Bertram, Cedrik Antl ( beide Tor )
Oliver Schmitt ( 1 ), Thomas Haffner, Pascal Salzer ( 6/1 ), Fabian Bös ( 1 ), Björn Becker ( 5 ), Marian Benetti ( 3 ), Jannis Knebel ( 3 ), Christopher Hühn, Julian Vogelbacher, Marc Hampel