Vorbericht St. Leon/Reilingen – SG Heidelsheim/Helmsheim

Ziel Patz zwei zur Winterpause

Mit Spannung und Vorfreude erwartet das Team der HSG St. Leon/Reilingen den Baden-Derbygegner SG Heidelsheim/Helmsheim zuhause im Harres am Sonntagnachmittag um 16 Uhr.
Diese stellen mit Selina Röh die Toptorschützin der Oberliga, die zwar krankheitsbedingt im letzen Spiel nicht im Einsatz war, aber ansonsten flexibel auf der Mitte und im linken Rückraum erfolgreich ist.
Doch obwohl HSG-Trainer Sascha Kuhn durch diverse Ausfälle, Krankheit und Verletzungen, keine optimale Trainingswoche gestalten konnte, weiß er aus Erfahrung, dass um diese Zeit alle Gegner mit diesen Problemen leben müssen. „Heidelsheim stellt eine starke 5:1-Abwehr“, so Kuhn, „und auch der Angriff ist nicht zu unterschätzen. Wenn es uns gelingt, diesem Spiel unseren Stempel aufzudrücken, wir 60 Minuten Handball spielen, dann erreichen wir unser Ziel, auf Platz zwei zu überwintern.“
Auch für Allrounderin Jana Pahl ist es ein besonderes Spiel: „Die meisten Spielerinnen kenne ich bereits aus der Jugend. Sie haben sich über die Jahre gut eingespielt, in der BWOL etabliert und ihr Tabellenplatz ist keine Überraschung. Selina Röh hat bisher eine überragende Saison gespielt und peitscht ihre Mannschaft nach vorne. Ich freue mich auf das Derby, eine volle Halle und gute Stimmung!“

ml

Mit Auswärtspunkten Platz zwei zurückerobert

Am Sonntagnachmittag traten die Siegerinnen des Duells der SG Schenkenzell/Schiltach gegen die HSG St. Leon/Reilingen nach dem laut Trainer Sascha Kuhn souveränen 30:25 (14:9)-Erfolg der Gäste gut gelaunt und mit zwei Punkten im Gepäck die Heimreise aus dem Schwarzwald an.  Sie haben sich durch diesen Auswärtserfolg, der vor allem in der zweiten Spielhälfte wahrlich kein Selbstläufer war, den zweiten Tabellenplatz zurückerobert. 

Auch schon zu Beginn der harten, aber stets fairen Partie zeichnete sich ab, dass dieses Spiel kein einfaches für die HSG sein wird, ihr erstes Tor fiel erst in der fünften Spielminute. Nicht nur die mächtige Präsenz der heimischen Torfrau, die während des gesamten Spiels etliche Torerfolge der gegnerischen Angreiferinnen vereitelte, sondern auch der erwartet starke Rückraum, vor allem die beiden Halben der SG, machte den Gästen das Leben schwer. Nachdem sie sich lange für die schön herausgespielten Torchancen nicht belohnt haben, gelang es vor allem durch konsequente Abwehrarbeit zur Halbzeit, einen komfortablen Fünf-Tore-Vorsprung zum 14:9 herauszuspielen. 

Nach der Halbzeit drehte die SG Schenkenzell/Schiltach jedoch direkt auf und nach einem 8:4-Lauf erschien nach knapp zwölf Minuten in der zweiten Spielhälfte ein besorgniserregendes 17:18 auf der Anzeigetafel. Laut Kuhn gab die Mannschaft fast zwanzig Minuten das Spiel aus der Hand, das in dieser Phase verhängnisvoll sein kann. Erst ab der 54. Minute schaffte es die HSG wieder, sich mit mit drei Toren abzusetzen . Zusätzlich ermahnte der Coach in der letzten Auszeit (55.) die Partie konsequent und ruhig erfolgreich zu Ende zu bringen. Mit Erfolg, denn den Fünf-Tore-Abstand wurde wieder eingefahren (30:25) und die zwei Punkte wurden mit einer kämpferischen Höchstleistung aus dem Kinzigtal entführt.

Trainer Sascha Kuhn nach dem Spiel:
„Für mich war das heute ein Pflichtsieg, doch bei Weitem kein Selbstläufer.
Obwohl wir am Ende souverän gewonnen haben, müssen wir weiter an unserer Effektivität arbeiten, dürfen uns keine derartigen Schwächephasen erlauben und unsere herausgespielten Chancen konsequent nutzen. Natürlich bin ich mit dem Erfolg zufrieden!“

HSG: Bohneberg, Weiß, Richter, Gottselig (3), Nussbaumer (2), Holzer, Laier (8), Pahl (2), Heck, Schilling, Schulz (5), Lederer (4/1), Rimpf (6/2), Ungerer


Am kommenden Sonntag, 15. Dezember, spielen die HSG-Mannschaft daheim gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim. 
Anpfiff ist um 16 Uhr im Harres in St. Leon. Über zahlreiche Unterstützung freuen sich die Mädels bei diesem schweren Spiel.

3. Herrenmannschaft ohne Chance

17:29 Niederlage gegen routinierte Friedrichsfelder

Leider konnte das Betreuerduo Hampel/Benetti in diesem Spiel wieder nur auf 8 Feldspieler zurückgreifen, wobei 3 A-Jugendspieler dabei waren, welche schon 60 Spielminuten in den Beinen hatten. Daher wollte man die Sache ruhig angehen lassen und kräfteschonend spielen.

Dies gelang der wieder neu zusammengewürfelten Mannschaft auch. Zwar lag man in der 20. Minute bereits mit 7 Toren ( 3:10 ) im Hintertreffen, doch konnte M.Laux mit einem Hattrick bis zum Pausenpfiff auf 9:13 verkürzten.

Nach Wiederanpfiff haben auch die Friedrichsfelder Routiniers genügend Erholung in der Kabine gefunden und spielten die viel zu brav agierende HSG Defensive das eine ums andere Mal aus. So konnten die Gäste aus Mannheim ihren Vorsprung Stück für Stück ausbauen und am Ende die Partie mit 17:29 für sich entscheiden.

Es spielten:

Cedrik Antl (Tor) Jann Steinhauser ( 1 ), Maximilian Pfahler ( 2 ), Jakob Feierling, Max Herzog, Heiko Mähringer, Timo Salzgeber ( 1 ), Julian Vogelbacher, Marco Laux ( 13/1 ), Dennis Herzog

2. Herrenmannschaft nun mit positiven Punktekonto

25:37 Sieg gegen SG Leutershausen 3

Am 2. Adventswochenende reiste der Tross der 2. Herrenmannschaft zur 3. Vertretung der „Roten Teufel“ von der Bergstraße. Auch in diesem Spiel wollte die Mannschaft von L Krämer und K. Benetti ihre aufsteigende Form zeigen.

Es dauerte aber bis zur 3. Minute ehe M. Benetti den ersten Treffer in der Partie erzielen konnte. Über eine 3:1 Führung ( 7. Minute ) lag man die HSG dann aber plötzlich mit 5:4 ( 12. Minute ) in Rückstand. Diese 1 Tore Führung sollte die Hausherren aus Leutershausen die letzte in der Begegnung gewesen sein, denn bis zur Pause erspielte sich die HSG schon eine komfortable 19:13 Vorsprung.

Diese Führung baute der HSG im Laufe der zweiten Spielhälfte kontinuierlich aus und P. Salzer markierte in der 48. Minute den vielumjubelten 30. Treffer für die St. Leon / Reilinger Spielgemeinschaft. Nach erfolgreichen Abschluss der 60 Spielminuten zeigte die Anzeigentafel in Leutershausen einen verdienten 25:37 Sieg für die HSG an, welcher auf Grund der Vielzahl von ausgelassenen Chancen noch viel höher hätte ausfallen müssen.

Dennoch konnte sich jeder Feldspieler mit mindestens 2 Toren im Spielsystem verewigen.

Es spielten:

Christian Bitz, Cedrik Antl ( beide Tor )
Jannis Knebel ( 2 ), Christian Bikowski ( 6 ), Thomas Brox ( 4 ); Björn Becker ( 5 ), Thomas Haffner ( 3 ), Pascal Salzer ( 8/1 ), Fabian Bös ( 3 ), Marian Benetti ( 4/2 ), Julian Vogelbacher ( 2 )

Vorbericht SG Schenkenzell/Schiltach – HSG St.Leon/Reilingen

Zum stärksten Aufsteiger in den Schwarzwald

Für die Oberliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen geht am Sonntag die Reise zum Auswärtsspiel um 15 Uhr in den Schwarzwald ins Kinzigtal  zur SG Schenkenzell/Schiltach. 
Dort erwartet sie der stärkste Aufsteiger der Liga, wie die SG, laut Trainer Sascha Kuhn, mit ihrem Auswärtssieg in Steißlingen unter Beweis gestellt hat. Sie sticht nach seiner Aussage besonders durch einen starken Rückraum und einer kompakten 6:0-Abwehr hervor. Dem möchte er sich jedoch mit seinen Mädels durch eine ebenso kompakte und aggressive Verteidigung, vor allem im Mittelblock, entgegenstellen. Dazu im Angriff mit Tempospiel und einer guten Chancenverwertung in der ersten und zweiten Welle, wie Spielerin Lina Richter ergänzt. Auch sie unterschätzt den Gegner nicht, sondern wird mit ihren Mitspielerinnen versuchen, die SG nicht ins Spiel kommen zu lassen, um einen Lauf der Gastgeber zu verhindern, der es der HSG sonst unnötig schwer machen würde.
Obwohl die Mannschaft weiterhin auf die Dauerverletzten Steffanie Müller, Eva Zinser und Britta Miltner verzichten muss, vertraut Kuhn auf die Qualität seines großen Kaders und ist zuversichtlich, diese zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

3. Mannschaft verliert ohne viel zutun 27:17 beim TV Schriesheim 2

Ohne sonderlich viel dafür zu tun hat die 3. Herrenmannschaft am ersten Dezemberwochenende bei der 2. Vertretung des TV Schriesheim verloren. Konnte das Betreuerduo Kief/Benetti in den vergangenen Spielen noch relativ aus dem Vollen schöpfen sahen die Voraussetzungen für diese Begegnung schon anders aus. So reiste der Tross lediglich mit 8 Feldspielern und 1 Torhüter an, also bekamen alle genügend Spielanteile.

Leider lief vieles nicht so glatt wie in den Spielen vorher. Unnötige technische Fehler und Unkonzentriertheiten machten es den Hausherren einfach zu Toren zu kommen. So lag man zum Pausentee schon bereits mit 13:6 im Rückstand, obwohl man zwischen der 13. und 27. Minute kein Tor zuließ.

In der zweiten Spielhälfte dümpelte die Begegnung so vor sich hin. Auf Seiten der HSG versuchte man zwar einiges, aber es war halt einer dieser Tage an denen gar im Quadrat gar nichts rundlaufen sollte.

Am Ende gewannen die Hausherren, wenn auch etwas zu hoch, mit 27:17 gegen eine völlig von der Rolle spielende HSG.

Es spielten:

Cedrik Antl (Tor)
Patrick Bernhard, Pascal Salzer (10/5), Jann Steinhauser, Max Herzog, Jakob Feierling (1), Timo Salzgeber (1), Julian Vogelbacher (3), Dennis Herzog (2)

HSG Herren 2 etablieren sich im Mittelfeld

28:20 Heimsieg gegen Spvgg Ilvesheim

Am 24.11.19 musste die 2 Herrenmannschaft gegen die Spielvereinigung aus Ilvesheim antreten. In der Vergangenheit hat man sich gegen die Inselstädter immer schwergetan, aber auf Grund des Genesungsstandes der Mannschaft von L. Krämer und K. Benetti sollte diesmal ein doppelter Punktgewinn im Bereich des Möglichen sein.

Aber den besseren Start in die Begegnung hatten die Gäste aus Ilvesheim und legten gleich eine 3:1 (4. Minute) Führung hin. Doch knapp 9 Minuten und einem 4:0 Lauf später hatten die Hausherren das Ergebnis gedreht und führten ihrerseits mit 5:3 (14. Minute). Durch die robust geführte Abwehr der Gäste führte nun kaum ein Durchkommen und auf der Gegenseite kamen die Spielvereinigung mit dem geharzten Spielgerät kaum klar und zeigte eklatante Abschlussschwächen. Dadurch waren die Tore hart erkämpft. Erst gegen Ende der ersten Spielhälfte konnten sich die Hausherren einen kleinen 14:11 Vorsprung erspielen. Unrühmlich endete kurz vor Pausenpfiff eine überharte Abwehraktion eines Inselstädters, welche mit sofortigem Duschen „belohnt“ wurde. Glücklicherweise gab es Seiten der HSG keinen Verletzten.

Deutlich frischer kamen die Hausherren aus der Kabine und zeigten durch kreative Offensivaktionen und einer starken Abwehr mit einem tollen Torhüterrückhalt dem Gegner seine spielerischen Grenzen auf. Tor um Tor vergrößerte die HSG ihren Vorsprung gegen die nun doch teilweise frustrierten Gäste.

Am Ende gewannen die Hausherren verdient mit 28:20 und konnten sich somit wieder über 2 Punkte freuen.

Es spielten:

Dominik Bertram, Cedrik Antl (beide Tor)
Chrikowski (7), Joshua Antl, Pascal Salzer (4), Thomas Brox (2), Fabian Bös (3), Oliver Schmitt (5), Marian Benetti (1), Björn Becker (2), Jannis Knebel (2), Julian Vogelbacher (1), Marc Hampel (1/ 1)

Verdiente Niederlage in Heiningen

Am Samstagnachmittag trafen der zweit- und drittplatzierte der Frauen-Handball-Oberliga aufeinander. Der TSV Heiningen, zu diesem Zeitpunkt in eigener Halle noch ungeschlagen, setzte alles daran, die zwei Punkte gegen die HSG St. Leon/Reilingen zu verteidigen und zu Hause zu behalten, was ihm auch mit 26:23 (13:17) gelang. Dadurch tauschten die beiden Verfolger der TPSG Frisch auf Göppingen 2 nun punktgleich die Tabellenplätze.

Die HSG erwischte den besseren Start und lag nach zehn Minuten mit 3:1 in Führung, doch dann kam ein Bruch ins Spiel. Aufgrund fehlerhafter Zuspiele in der zweiten Welle und vielen technischen Fehlern gingen die Gastgeber durch zwei 4:0-Läufe mit einem 13:7-Polster in die Halbzeitpause. HSG-Trainer Sascha Kuhn mahnte seine Mannschaft und forderte eine Reaktion in der zweiten Spielhälfte.

Doch auch wie Mitte der ersten Halbzeit behielt der TSV Heiningen die Oberhand. Durch ihre aggressive 5:1-Deckung stellte er den Positionsangriff der Gäste des Öfteren vor Probleme und unterband die sonst so gute erste Welle der HSG fast vollständig. Aber nach der Auszeit der Gastgeber ging ein Ruck durch das Kuhn-Team, wodurch es in der 40. Minute wieder zu seiner Spielstärke zurückfand. Über die Spielstände 12:18, 15:20, 21:23 schaffte es sogar in der 59. Minute auf ein Tor ranzukommen (23:24), was noch auf einen Punkt hoffen ließ. Doch auch in diesem Moment agierten die Gastgeber cleverer und durch eine sehr gut aufgelegte Lisa Maier auf Halblinks fuhr Heiningen vollkommen verdient diesen  Drei-Tore-Sieg ein.  
Für die HSG-Mädels heißt es nun, mit ihrem Trainer das Spiel aufzuarbeiten und die Fehler zu analysieren. Denn sie sind offensichtlich an sich selbst gescheitert. Mit zu vielen technischen Fehlern und teilweise uncleverem Agieren kann kein Spitzenspiel in der BWOL gewonnen werden.

Trainer Sascha Kuhn: 
,,Wenn man das Spiel heute in Drittel aufteilt, kann man sagen, dass wir zwei Drittel des Spiels nicht anwesend waren. Wir haben viel zu viele technischen Fehler gemacht und haben uns erst in der 40. Minute besonnen und unser normales Handballspiel gezeigt. Hätten wir das in der Summe über das ganze Spiel gemacht, bin ich mir sicher, dass wir das Spiel locker gewonnen hätten. Da sieht man zwar die starke Qualität meiner Mannschaft, allerdings auch, wie anfällig sie in vielen Situationen ist, noch nicht clever genug, sich mit einem kühlen Kopf aus solchen Situationen rauszumanövrieren. Positiv ist, dass sich meine Mädels zu keinem Zeitpunkt aufgegeben haben und durch ihren starken Zusammenhalt sogar Hoffnung auf einen Punkt bewahren ließen.’’
Für die HSG spielten: C. Bohneberg,  Ch. Weiß (Tor), M. Laier (4), J. Pahl (3), L. Richter, S. Schulz (3), P. Lederer (5), L. Nussbaumer (1), A. Rimpf (4/1), W. Heck (2), L. Gottselig, M. Schilling, V. Steinhauser (1), H. Kohnagel

Vorschau: 
Auswärtsspiel in Offenburg. 
Am Sonntag, 8. Dezember fährt das HSG-Team nach Offenburg, um seine nächsten zwei Punkte einzufahren. Gespielt wird um 15 Uhr beim Aufsteiger aus Schenkenzell/Schiltach. 
Auch hier stellt die HSG wieder einen Bus. Abfahrt ist um 11.30 Uhr am SG Häusl. Über zahlreiche Mitfahrer und Unterstützung würden sich die HSG-Damen freuen. Bei Interesse gilt auch wieder hier, sich bei Eva Zinser oder Jasmin Koch zu melden.

SG Schenkenzell/Schiltach : HSG Damen I (15 Uhr, Nachbarschaftssporthalle, Offenburg-Schwarzwald)

3. Mannschaft siegt im Kellerduell

24:23 gegen TV Brühl 3

Einen wichtigen Sieg in einem sogenannten 4 Punkte Spiel konnte die 3. Herrenmannschaft der HSG am 17.11.2019 auf der Habenseite verbuchen. „Geiles Spiel; super Zusammenhalt“ so lauteten die Worte des Betreuers F. Kief nach dem Spiel. „Gutes Konterspiel“ bemerkte noch M. Benetti der auch die Geschicke der Mannschaft von der Bank aus steuerte.

Durch dieses schnelle und druckvolle Spiel sowie einer stabilen Defensive konnten die Hausherren sich einen schnellen 8:3 (15. Minute) Vorsprung erspielen. Leider erstarben dann nach und nach die Offensivbemühungen auch die Absprache in der Abwehr ließ zu wünschen übrig. Diese Kombination nutzen die Brühler Gäste um bis zum Halbzeitpfiff auf 12:10 heranzukommen.

In der 2. Spielhälfte änderte das Betreuerduo Benetti/Kief die Ausrichtung der Abwehr um somit dem gegnerischen Angriff den Wind aus den Segeln zu nehmen. Diese taktische Maßnahme zeigte von Anfang an Wirkung und die HSGler konnten sich bis zur 44. Minute wieder einen kleinen 5 Tore (19:14) Vorsprung erkämpfen. Aber die Brühler steckten nicht den Kopf in den Sand, sondern stemmten sich immer mehr gegen die drohende Niederlage. Mit aller Routine und Übersichten brachten sie die Gäste somit wieder zurück ins Spiel und drehten den Rückstand in eine Führung (20:21 53. Minute). Nun lag es an der HSG Ruhe und Gelassenheit zu bewahren. Dies gelang ihnen auch. So gewann die HSG dieses wichtige 4 Punkte Spiel im Keller der Tabelle nicht unverdient mit 24:23.

Es spielten:
Cedrik Antl ( Tor )
Thomas Breitscheidel, Max Herzog, Dusan Colic (6/3), Raphael Kief (5/2), Jakob Feierling, Timo Salzgeber (2), Dennis Herzog, Julian Vogelbacher, Marco Laux (7), Michael Hambsch (2), Jann Steinhauser (1), Joshua Antl (1), Patrick Bernhard

Vorbericht TSV Heiningen – HSG St. Leon/Reilingen

Tabellenzweiter gegen -dritten

Auch diese Woche steht für das Team der HSG St Leon/Reilingen wieder ein Oberliga-Spitzenspiel auf dem Programm, doch diese Samstag mit Heimvorteil beim Gegner, die Reise geht zum TSV Heiningen am Fuße der schwäbischen Alb.
Trainer Sascha Kuhn ist überzeugt, dass dort die spielstärkste Mannschaft der Liga zu finden ist, die seine Mädels mit einer unorthodoxen 5:1-Abwehr und schnellem, sauberem Passspiel vor große Herausforderungen stellen wird.
Spielerin Madeleine Laier erwartet ebenso wie Kuhn ein Spitzenspiel auf Augenhöhe, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenken werden, denn auch der TSV hat wie die HSG nur gegen Göppingen verloren. Der Gastgeber jedoch nur knapp mit einem Tor und hat jetzt auch noch den Heimvorteil auf seiner Seite.
Die Mannschaft aus St. Leon/Reilingen muss aus einer stabilen Abwehr heraus in diesem Spiel – anders wie zuletzt gegen Bönnigheim – konzentrierter beim Torabschluss agieren, wenn sie diese zwei Punkte aus Heiningen entführen will.
Der Coach zählt darauf, dass sein Team so weit gefestigt ist, dass es weiß, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Deswegen freut er sich schon auf Samstag, wenn sich der Tabellenzweite mit dem -dritten messen wird: „Genau wegen solcher Spiele trainieren wir!“
ml