DAMEN 2: 25:28-Niederlage in Leimen

Beim ersten Spiel im neuen Jahr war den Zuschauern der HSG Wölfe beim Duell gegen die KuSG Leimen ein aufregendes Spiel geboten. Zwischenzeitlich stand man mit nur noch 2 HSG-Spielerinnen auf dem Spielfeld. Zwar gaben sich die Wölfe auch in dieser Situation nicht auf, doch letztendlich lief man das gesamte Spiel über einem Rückstand hinterher und musste sich mit 28:25 in der harzfreien Sportparkhalle in Leimen geschlagen geben.  

Die HSG Wölfe reisten zu diesem Spiel mit einem etwas geänderten Kader. Aufgrund des Ausfalls von 3 erfahrenen Spielerinnen konnte man Katrin Pfisterer, die normalerweise als Co-Trainerin der Wölfe agiert, als ehemalige Rechtsaussen aus dem Ruhestand reaktivieren. Trotz anderer Vorsätze fürs neue Jahr, erwischte die HSG einen schlechten Start in die Partie. In der 6. Spielminute stand es bereits 4:0, da die Wölfe in der Abwehr nicht richtig wach waren, im Angriffsspiel zu drucklos agierten und einige freie Chancen nicht im Tor der Gegner versenkten. Doch dann fand man besser ins Spiel, so dass man den Rückstand in der 27. Minute sogar ausgleichen konnte. Zwar konnte man das Spiel bis zur Halbzeit nicht drehen, doch es gestaltete sich ab dann ausgeglichener und man ging mit 15:13 in die Halbzeit. Auch die ersten 10 Minuten der zweiten Spielhälfte konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Bereits in Unterzahl gab es dann in der 41. Spielminute eine weitere 2-Minuten-Strafe gegen die im Angriff agierenden Wölfe, die umstritten war. Das war jedoch noch nicht genug: Im darauffolgenden Angriff der Leimener kassierten die Wölfe eine direkte, ebenfalls sehr umstrittene rote Karte, ohne böses Foul oder dass man der Gegnerin überhaupt eine Torchance verwehrte. Letztendlich standen einige Sekunden nur noch 2 Feldspielerinnen für die HSG auf der Platte. Dies führte zu einem Bruch und man geriet wieder mit 7 Toren in Rückstand (23:16, 45.). Doch auch dann gaben sich die Wölfe nicht auf, sie erspielten sich besser freie Chancen und kamen so bis 5 Minuten vor Schluss nochmal auf 1 Tor ran (24:23, 55.). Schließlich konnte man jedoch in den verbleibenden 5 Minuten des Spiels den Torerfolg der Gegner nicht verhindern, so dass man sich mit 3 Toren geschlagen geben musste.

Die Wölfe bedanken sich bei den mitgereisten Fans und hoffen auf eine Wiedergutmachung im Spiel gegen die SG Heddesheim am kommenden Wochenende. Anpfiff ist am 29.01. um 16 Uhr im St. Leoner Harres.  

Für die HSG spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Julia Müller (Tor), Lena Strifler (8/2), Emily Ziegler, Julia Jünger (1), Anika Jünger (2), Paulina Lauer, Kristina Auer (3), Julija Pavic, Stefanie Müller (1), Mia Kölmel (4), Katrin Pfisterer (1), Lena Magnus (3), Beke Albering (2/1)

Damen 2 bleiben auf Platz 2 der Badenliga


Am vergangenen Sonntagmittag traten die HSG Wölfe auswärts bei der HG Oftersheim/Schwetzingen an. Es stand von Anfang an fest, dass dies kein leichtes Spiel werden würde, denn man stand als Tabellenzweiter dem Aufstiegsfavoriten und Tabellenführer gegenüber.


Zu Beginn der Partie sind wir den Damen der HGO auf Augenhöhe begegnet, wir haben uns in der Abwehr gut und kompakt bewegt und konnten so das ein oder andere Tor verhindern. Ebenso konnten wir im Angriff gut unsere Chancen nutzen, sodass es bis zur 16. Minute 7:7 stand.
Durch zu viele technischen Fehler und eine schlechtere Chancenauswertung konnten sich unsere Gegnerinnen immer weiter absetzen und man ging mit einem Spielstand von 18:12 in die Halbzeit.

Am Anfang der zweiten Halbzeit konnten wir verhindern, dass die HGO ihren Vorsprung weiter ausbaut, sodass wir in der 48. Minute sogar bis auf 3 Tore (23:20) herankamen.
Das Team der HG zeigte sich dann wacher und konsequenter und zog weiter davon. In der 59. Minute gelang es Lena Strifler mit einem ihrer 8 Treffer noch einmal auf einen 3-Tore-Rückstand zu verkürzen, doch danach verloren wir komplett die Konzentration und ermöglichten so der HGO nochmal eindeutige Chancen zu nutzen und sich nochmal mehr zum Endstand von 31:25 abzusetzen.

Somit bleibt die HG Oftersheim/Schwetzingen verdient auf dem ersten Tabellenplatz der Badenliga.

Vielen Dank auch an unsere mitgereisten Fans für ihre lautstarke Unterstützung, die uns in den schweren Spielphasen geholfen haben wieder zurück zu unserem Spiel zu finden!

Nun heißt es nochmal alle Kräfte sammeln, um das letzte Spiel vor der Winterpause mit voller Konzentration und Motivation zu bestreiten.

Am Sonntag, den 11. Dezember um 13:30 Uhr, freuen wir uns die TSG Wiesloch zum letzten Heimspiel des Jahres im Harres empfangen zu dürfen.

Es spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Julia Müller (Tor), Lena Strifler (8/2), Linda Gottselig (3), Selina Baker (3), Julia Jünger, Anika Jünger, Paulina Lauer, Kristina Auer, Julija Pavic, Tabea Ernst (5), Mia Kölmel, Lena Magnus (2), Beke Alberring (4/2)

Damen 2: Verdienter Sieg nach hartem Kampf

Am Sonntagnachmittag um 16 Uhr trat die zweite Damenmannschaft der HSG St. Leon/ Reilingen das erste Heimspiel im Harres gegen die SG Nussloch an. Leider waren die HSG Wölfe nicht vollzählig, da Lena Strifler beruflich fehlte und krankheitsbedingt ein paar Spieler nicht fit waren. Doch dies änderte nichts an der Einstellung, denn eines war klar: Die HSG Wölfe wollten gewinnen und dafür kämpfen!

Schon von Beginn an war es ein spannendes Spiel, denn die Tore fielen auf beiden Seiten recht ausgeglichen, bis sich die SG Nussloch in den ersten Minuten leicht absetzen konnten. So stand es in der 16. Minute 4:7 für die Gegner. Doch davon haben sich die HSG Wölfe nicht beeindrucken lassen und holten bis zu einem Unentschieden (13:13) wieder auf, mit welchem es dann in die Halbzeitpause ging.

Zum Start der 2. Halbzeit der Partie fanden die Wölfe schlecht ins Spiel zurück, weshalb sie in der 40. Spielminute mit 17:21 hinten lagen. Nach einer aufmunternden und motivierenden Ansprache des Trainers Daniel Weinheimer in der darauffolgenden Auszeit, kämpften sie sich zurück ins Spiel. Somit war der Spielstand in der 50. Spielminute mit 24:24 wieder ausgeglichen. Nach diesem Zeitpunkt drehte sich das Spiel für die HSG Wölfe und sie gingen in Führung. Doch dann gab es unglücklicherweise eine doppelte 2-Minuten Strafe in der 56. Spielminute für die zweite Damenmannschaft und so stand man mit 4 gegen 6 Spielerinnen der SG Nussloch auf dem Feld. Kampfgeist, Laufarbeit und Konzentration standen dadurch auf der Agenda. In dieser Phase konnte unsere Torfrau Nadja Grafetstetter ebenfalls einen Gegenstoß abwehren und hielt mit guten Aktionen die Mannschaft im Spiel. So holten die HSG Wölfe mit einer kämpferischen Leistung und einem Endspielstand von 31:29 die nächsten 2 Punkte in heimischer Halle!

Das nächste Spiel findet am Samstag, den 19. November auswärts gegen den TSV Rot-Malsch um 18 Uhr statt.

Es spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Julia Müller (Tor), Linda Gottselig (2), Selina Baker (6), Julia Jünger (1), Anika Jünger (2), Paulina Lauer (1), Kristina Auer (1), Julija Pavic (2), Tabea Ernst (5), Mia Kölmel (1), Lena Magnus (6), Beke Albering (4/4), Emily Ziegler

Damen 2 legen Grundstein in der ersten Halbzeit gegen den TV Brühl


Am Feiertag und somit fast 48 Stunden nach dem deutlichen Sieg gegen die HG Königshofen/ Sachsenflur war unsere 2. Damenmannschaft auswärts beim TV Brühl schon wieder gefragt.

In den ersten Spielminuten war kein Abtasten der beiden Mannschaften sichtbar, denn das Spiel startete schnell und so stand nach fünf gespielten Minuten schon 2:3. Danach festigte sich die Abwehr unserer HSG Wölfe immer mehr. Durch eine konzentrierte und bewegliche Abwehrarbeit gelang den Brühler Damen, um die beiden flinken Rückraumspielerinnen Röschel und Jörg, nur selten der Durchbruch. Und, wenn es doch dazu kam, war noch Torfrau Nadja Grafstetter da, die mit vielen Paraden ihren Kasten sauber hielt.
Dadurch konnten die Damen der HSG St.Leon/ Reilingen mit ihrer 2. Welle den Druck auf die Abwehr mitnehmen und schafften es durch eine mannschaftliche Geschlossenheit die gegnerische Abwehr immer wieder zu überwinden. Insbesondere Selina Baker profitierte in dieser Spielphase davon und schoss von ihren 5 Toren 4 in der 1.Halbzeit.
Somit konnte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Weinheimer über den Spielstand 5:6 in der 12. Minute und über 5:11 (17. Minute) mit einer 8-Toreführung in die Halbzeit verabschieden.

Mit diesem sicheren Vorsprung von 7:15 starteten die Damen in die zweite Halbzeit.
Die Zuschauer in der gut besuchten Sporthalle sahen wieder zuerst ein Spiel auf Augenhöhe der beiden Mannschaften ehe unsere Damen 2 nun vorne wieder mit ihrem druckvollen Spiel, die immer besser stehende Mitspielerin freispielen konnten.  Dadurch schafften sie es in der 46. Minuten ihren Vorsprung auf 11 Tore (17:28) auszubauen. Denn hinten war weiterhin Verlass auf die Achse Abwehr und Torfrau.
In der letzten Viertelstunde konnten die nicht aufgebenden Brühler Damen zwar nochmals ihre Chancen vermehrt nutzen, trotzdem war der nächste Sieg der zweiten Damenmannschaft sicher.

Schlussendlich wurde der 33:25 Auswärtserfolg vor allem über eine geschlossene Mannschaftsleistung und eine starke Abwehr- und Torhüterinnenarbeit in der ersten Halbzeit erreicht.

Es spielten: Nadja Grafstetter und Sina Golla im Tor, Lena Strifler (6), Linda Gottselig (7), Emily Ziegler (2), Selina Baker (5), Julia Jünger (1), Anika Jünger (1), Paulina Lauer, Kristina Auer (1), Tabea Ernst (2), Mia Kölmel (2), Lena Magnus (1), Beke Alberring (5/4)

Vorschau:
Für unsere zweiten Damenmannschaft geht es nach einem freien Wochenende erst wieder am Sonntag, den 13. November 2022, um 16:00 Ihr gegen die SG Nußloch im heimischen Harres in St.Leon wieder ran.

Damen 2: Mit deutlichem Sieg bleiben die Wölfe daheim ungeschlagen

Am vergangenen Sonntagmittag stand für die zweite Damenmannschaft der HSG St. Leon/Reilingen das nächste Heimspiel in der Fritz-Mannherz Halle in Reilingen an.
Mit den Damen der HG Königshofen/Sachsenflur traf man auf eine erfahrene Mannschaft in der Badenliga.

Ziel war es von Anfang an als Team 100% zu geben und an den Sieg der letzten Woche anzuknüpfen. So gingen die Damen 2 mit voller Bank und hoch motiviert in das Spiel.

Mit einem 3:0 Lauf gelang den Wölfen ein guter Start in das Spiel. Doch die zweite Damenmannschaft der HSG St.Leon/Reilingen konnte sich nicht wirklich absetzen, da man teilweise zu schnell Abschlüsse suchte und bei vielen klaren Chancen an der gegnerischen Torhüterin scheiterte. Dennoch führte die HSG bis zur Halbzeit immer wieder mit bis zu 3 Toren Vorsprung.
Mit einem 13:10 Halbzeitstand ging man schließlich in die Pause.

Die Ansage von Trainer Daniel Weinheimer wurde in der zweiten Halbzeit umgesetzt und die Wölfe spielten mit mehr Tempo und nutzten ihre Chancen besser. Durch gutes Zusammenspiel im Angriff und starker Teamleistung in der Abwehr hatten die HSG Wölfe den Gegner gut im Griff. Mit einem 6:1 Lauf baute man den Vorsprung deutlich aus.
Spätestens nach der Disqualifizierung einer gegnerischen Spielerin, zeigte sich der Vorteil der großen Bank des Wolfsrudels.
Aufgrund starker Abwehrleistung und überragender Torhüterparaden konnten die Damen 2 in der zweiten Halbzeit viele Tore durch Tempogegenstöße erzielen.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann man am Ende deutlich mit 30:19.

Morgen steht direkt das nächste Auswärtsspiel gegen den TV Brühl an. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Es spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Lena Strifler (4), Linda Gottselig (4), Selina Baker (3), Julia Jünger, Anika Jünger (3), Paulina Lauer (2), Kristina Auer (1), Julija Pavic (1), Tabea Ernst (7/2), Mia Kölmel, Lena Magnus (1), Beke Albering (4/2), Emily Ziegler

Damen 2: Souveräner Heimsieg gegen die HG Saase

Es war von vorne rein klar, dass man die Niederlage von letzter Woche wieder gut machen wollte, daher gingen die Damen 2 von Anfang an sehr motiviert in das Spiel tegen die Gegnerinnen der HG Saase. Trotz des Seitenwechsels am Anfang des Spiels ließen sich die HSG Wölfe nicht aus dem Konzept bringen und gingen schon in der 7. Minute mit 7:2 in Führung. Die 2. Damenmannschaft spielte trotz Unterzahl in der 19. Minute sehr souverän weiter und nutzen ihre Chancen. So ging man mit einem 8 Tore Vorsprung (20:12) in die Halbzeitpause.

Die Ansage in der Kabine von Trainer Daniel Weinheimer war klar: So weiter zu spielen wie man aufgehört hat und die Außenspielerinnen sowie den Kreisspielerinnen in der Abwehr besser in den Griff zu kriegen.

Die HSG Wölfe kamen sehr motiviert aus der Kabine und fingen an ihren Vorsprung weiter auszubauen. Aufgrund starker Abwehrleistung und guter Torhüterparaden konnten die HSG Wölfe viele Tore durch Tempogegenstöße erzielen. Beide Mannschaften trennten sich mit dem Ergebnis 32:19 und somit blieben die 2 Punkte in heimischer Halle.

Die HSG Wölfe bestreiten ihr nächstes Heimspiel am Sonntag, den 30.10.22, um14 Uhr gegen die HG Königshofen/Sachsenflur in der Fritz-Mannherz- Halle in Reilingen.
Und gleich am Dienstag darauf, am 01.11.22, muss die 2. Damenmannschaft wieder ran. Dann auswärts beim TV Brühl – Spielbeginn ist um 16 Uhr.
Sie würden sich auf eine lautstarke Unterstützung freuen.

Für die HSG spielten: Julia Müller, Nadja Grafenstetter im Tor, Lena Strifler (9), Linda Gottselig (3), Selina Steringer (5), Julia Jünger, Anika Jünger (1), Paulina Lauer (1), Kristina Auer, Julija Pavic, Tabea Ernst (2), Mia Kölmel (3), Lena Magnus (3), Beke Alberring (5/4)

Damen 2 unterlagen in Stutensee

Von Beginn an hat es sich die 2. Damenmannschaft der HSG St. Leon/Reilingen gegen den Gegner SG Stutensee nicht leicht gemacht ins Spiel zu finden. Nicht nur der harzfreie Ball stellte eine Herausforderung für die Mannschaft dar. Denn es zeigte sich schnell, dass die HSG Wölfe in der Abwehr nicht konsequent gegenüber der Gegnermannschaft waren und im Angriff durch viele technische Fehler und Fehlpässe ein Rückstand in der 20. Spielminute von 12:7 auf der Spieluhr zu sehen war.

Kurz vor Ende der 1. Halbzeit gelang es den Damen 2 sich auf 3 Tore heran zu kämpfen, wodurch sie mit einem Spielstand von 13:10 in die Halbzeitpause gingen.

Die Worte von Trainer Daniel Weinheimer haben in der Halbzeit Früchte getragen, denn die 2. Damenmannschaft konnte schnell mit einer anderen Einstellung in die 2. Halbzeit starten. Dadurch konnten die HSG Wölfe in der 35. Spielminute durch Kristina Auer den Ausgleich zum 13:13 erzielen und mit 3 Toren in Führung gehen.

In den letzten 15 Minuten des Spiels gab es einen Umschwung im Spiel der HSG Wölfe und zusätzlich eine rote Karte für Lena Magnus in der 49. Spielminute, wodurch das Spiel mit einem Endstand von 28:24 für die SG Stutensee entschieden wurde.

Für die HSG spielten: Julia Müller und Nadja Grafstetter im Tor, Lena Strifler (3/1), Emily Ziegler, Selina Baker (4), Julia Jünger, Anika Jünger, Paulina Lauer, Kristina Auer (2), Julija Pavic (1), Tabea Ernst (8/1), Mia Kölmel (2), Lena Magnus (1), Beke Alberring (3/3)

Damen 2: Erstes Auswärtsspiel und die nächsten 2 Punkte

Am Samstag, den 01.10.22 fand das erste Auswärtsspiel der 2. Damenmannschaft in Heddesheim statt.
Ziel war es, aus den Fehlern des letzten Spiels zu lernen und nicht nur 20 Minuten Vollgas zu geben, sondern 60 Minuten das eigene Spiel zu spielen und die technischen Fehler zu minimieren.
Wie auch im ersten Spiel war der Anfang eine hart umkämpfte Partie.
Durch gutes Zusammenspiel und starke Teamleistung in der Abwehr hatten die HSG Wölfe den Gegner gut im Griff.
Wirklich absetzten konnte man sich jedoch nicht und ging so mit einer 10:8 Führung in die Halbzeit.
In der 2. Halbzeit galt es dann nicht locker zu lassen und die freien Chancen im Angriff zu nutzen, die man sich in der Abwehr rausgespielt hatte.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit verlief das Spiel weiterhin auf Augenhöhe, und weder die SG Heddesheim noch die HSG konnten sich einen Vorsprung erarbeiten. Doch die HSG Wölfe ließen nicht locker, denn in der 50. Minute erspielten sie sich durch gute Abwehrleistung und schnelles Tempo nach vorne einen 4:0 Lauf. Damit setzten sie sich auf eine 20:15 Führung ab.
Doch dann passierten erneut zu viele technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse im Angriff, wie auch Absprachefehler in der Abwehr auf seitens der Wölfe. Dadurch nutze die SG Heddesheim ihre Chance und versuchten den Vorsprung wieder zu verringern. Auch die Traineransage von Daniel Weinheimer in seiner letzten Auszeit konnte man nicht umsetzen und es wurde noch ein Kopf an Kopf Rennen.
Letztendlich endete das Spiel mit einem 22:20 Sieg für die 2. Damenmannschaft der HSG St.Leon/Reilingen.
Nun haben die Damen 2 eine Woche Spielpause in der sie die Schwachstellen im Angriff sowie auch in der Abwehr optimieren zu können.
Das nächste Spiel findet dann am 16.10.22 gegen die SG Stutensee-Weingarten in Blankenloch statt.

Für die HSG spielten:
Julia Müller (Tor), Nadja Grafetstetter (Tor), Lena Strifler (5), Linda Gottselig (3), Selina Baker (3), Julia Jünger (1), Anika Jünger, Paulina Lauer, Kristina Auer (1), Julija Pavic, Tabea Ernst (4/3), Mia Kölmel (1), Lena Magnus (3), Beke Alberrring (1)

DAMEN 1B: Krimi zum Saisonstart

Nach einer intensiven Vorbereitung freuten sich die HSG Wölfe auf den Rundenbeginn am 25. September 2022 vor heimischem Publikum.
Hier traf man auf die Damen vom KuSG Leimen, welcher kein unbekannter Gegner war, da sich beide Mannschaften in den letzten Jahren schon öfters begegnet sind.
Mit vollbesetztem Kader und viel Motivation waren also gute Voraussetzungen geschaffen, um die ersten zwei Punkte zu Hause zu behalten.
Mit der gleichen Einstellung zeigten sich aber auch die Gegnerinnen, denn bereits die ersten 5 Minuten der Partie waren hart umkämpft. Trotzdem konnten sich die HSG Wölfe durch gute Zusammenarbeit in der Abwehr und klar rausgespielte Chancen im Angriff einen 3-Tore-Vorsprung erarbeiten und diesen sogar in der 25. Minute auf 8 Tore erweitern.
Die Traineranweisungen, von Daniel Weinheimer, konnte jedoch nur schwer umgesetzt werden. Den HSG Wölfen mangelte es an ausreichend Tempo. Dadurch machte man es sich in der Offensive unnötig schwer.
Daher ging man in die Kabine mit einem Halbzeitstand von 17:11.

Gestärkt durch eine motivierende Traineransprache, waren die HSG Wölfe bereit für die zweite Halbzeit. Optimistisch war man der Meinung, dass wenn man so weiterspielte wie zuvor und die Defizite ausbessern kann, dem Heimsieg nichts im Wege stehen würde.

Da es aber gleich zu Beginn der zweiten Hälfte, sowohl zu fehlender Konzentration im Angriff, als auch zu mangelhafter Absprache und Bewegung in der Abwehr kam, konnten die Damen aus Leimen schon in der 33. Minute ihren Rückstand auf zwei Tore verkürzen.
Zudem kassierte St.Leon/Reilingen innerhalb der ersten Minuten gleich zwei 2-Minuten-Strafen, was zudem in der Abwehr zu Lücken führte und von den Gegnern durch schnelle Aktionen ausgenutzt wurde.
Nervosität machte sich nun von Seiten der HSG Wölfe umso bemerkbarer, was in einigen technischen Fehlern resultierte.

Gegen Ende wurde es dann noch einmal so richtig spannend, da Leimen in der 43. Minute nur mit einem Tor zurücklag und sogar in der 52. Minute den Treffer zum Ausgleich erzielen konnte.
Durch die motivierende Ansprache in der Auszeit kurz vor Schluss des Spiels konnte HSG Trainer Daniel Weinheimer die Mädels wieder in das Spiel bringen.
Die Mannschaft hat sich wieder gefasst, leistete erneut starke Abwehrarbeit und spielte auch im Angriff mit klarem Kopf, sodass wichtige Treffer erzielt wurden.
Dieser Zusammenhalt führte letztendlich zum ersten Heimsieg.

Die Wölfe zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, allen voran Beke Albering, die bei solch einem nervenaufreibenden Spiel jeden 7-Meter sicher verwandelt hat.

Es spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Julia Müller (Tor), Lena Strifler (7), Linda Gottselig (2), Selina Baker (3), Julia Jünger (2), Anika Jünger, Paulina Lauer, Kristina Auer, Julija Pavic, Tabea Ernst (1), Mia Kölmel (3), Lena Magnus (7), Beke Albering (6/5)

Saisonvorbericht Damen 1b/ HSG Wölfe

Liebe Handballfreunde, Fans der HSG St. Leon/Reilingen, Sportsfreunde der SG 07 St. Leon und der TBG Reilingen,
die 1b Damenmannschaft und wir als Trainerteam begrüßen euch recht herzlich zur neuen Saison 2022/2023.
Es freut mich sehr mich als neuer Trainer der sogenannten „HSG Wölfe“ vorstellen zu dürfen. In dieser Rolle übernehme ich ab dieser Saison das Amt meiner Vorgängerin Tanja Werner. Maike Heger und Günther Gottselig unterstützen mich hierbei und runden den Trainerstab als Dreiergespann auf der Bank ab.
Doch nicht nur im Trainerteam, auch auf dem Spielfeld gibt es neue Gesichter. Mit Julia Müller und Nadja Graffetstetter konnten wir zwei sehr erfahrene und gute Torhüterinnen für die Wölfe gewinnen. Beide waren bereits in der Jugend Teil des Vereins und wir freuen uns sehr, dass sie den Weg zurückgefunden haben. Jule Hartmann als Küken unserer Mannschaft spielt aktuell noch in der A-Jugend und unterstützt uns ebenfalls auf dem Feld. Zudem dürfen wir Mia Kölmel und Kristina Auer neu bei uns willkommen heißen. Beide sind ebenfalls zwei junge Spielerinnen, die von den Rhein-Neckar-Löwen zu uns wechseln. Als letzten Zugang freuen wir uns sehr über Linda Gottselig, die aus unserer 1. Damenmannschaft den Weg zu den Wölfen gefunden hat. Sie möchte kürzertreten und wird daher ab dieser Saison Teil des „Rudels“. Die Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen formiert sich langsam zu einem bunt durchgemischten Haufen, der nicht nur menschlich herausragend ist, sondern auch spielerisch einiges zu bieten hat. Von jungen Talenten bis hin zur erfahrenen Spielerin – bei uns stehen alle gemeinsam mit einem Ziel auf dem Spielfeld: Klassenerhalt.
Nach ziemlich genau 10 Wochen Vorbereitung geht’s endlich wieder los. Nach der vergangenen Saison, die noch durch eine „Corona Saison“ in 2 Gruppen unterteilt war, erwartet uns dieses Jahr erfreulicherweise eine normale Handballsaison, in der jeder gegen jeden antreten darf. Ende Juni starteten wir die aktive Vorbereitung. Durch die intensiven Trainingseinheiten sowie 8 Vorbereitungsspielen mit Mannschaften aus der BWOL, Pfalzliga und der Württembergliga sowie einigen Teambuildingmaßnahmen sind wir bereit für die Badenliga. An dieser Stelle auch einen großen Dank an Katrin Pfisterer, die die Mädels bei der ein oder anderen Lauf- und Krafteinheit ins Schwitzen gebracht hat.
Alle Spiele haben wir überwiegend mit einer zufriedenstellenden Leistung bestreiten können. Die Mannschaft ist heiß und kann den Saisonstart kaum erwarten.
Nach dem Aufstieg in die Badenliga ist das oberste Ziel der Klassenerhalt. Doch dies ist nicht mein einziges Ziel. Ich möchte die Mannschaft weiterentwickeln und trotz der Aufsteiger-Rolle einen guten Mittelfeldplatz erreichen. Was mit dieser Mannschaft durchaus möglich ist, solange die Mädels als Kollektiv um jedes Tor und jeden Ball kämpfen. Ich möchte das Angriffsspiel deutlich schneller anlegen und die Abwehr mit mehreren Abwehrformationen stabil und flexibel aufstellen.
Es wird sicherlich die ein oder andere spannende Partie geben, bei der wir am Ende hoffentlich die Punkte für uns gewinnen können. Wir werden uns jedem Kampf stellen um den Klassenerhalt zu schaffen.
Auch der Faktor ,,Zuschauer“ wird eine wichtige Rolle im Kampf um den Klassenerhalt spielen. Die Mannschaft und wir Trainer freuen uns auf volle Tribünen, viele HSG-Fans, die die Wölfe begleiten und uns lautstark unterstützen.

Mit sportlichen Grüßen

Daniel Weinheimer, Günther Gottselig und Maike Heger