Informationen für unsere Heimspiele 2020/2021

Alles was wichtig ist und was Sie wissen müssen, hier zusammengefasst:

  1. Hygienekonzept: Desinfektion, Mund-Nasen-Schutz, 1,50 m Abstand

Wir haben für beide Spielhallen (Fritz-Mannherz-Halle Reilingen und Harres Sportzentrum St.Leon) an die Gegebenheiten angepasste und genehmigte Hygienekonzepte. Alle Besucher unserer Heimspiele müssen sich an diese Vorgaben halten.

  1. Zuschauerzahlen: Reilingen= 160 Sitzplätze, Harres: 120 Sitzplätze

  1. Kartenverkauf

Der Kartenverkauf wird wie vor Corona an der Abendkasse abgewickelt. Die Datenerfassung erfolgt über die App „EventTracer“ oder den üblichen Datenerfassungszettel. Jedoch würden wir Sie bitte vorzugsweise die App zu verwenden und am Eingang einfach den QR-Code zu scannen. Danke!

Detaillierte Beschreibung zur App „EventTracer“:

  1. Verkauf von Getränken und Speisen

Im Harres Sport- und Kulturzentrum St.Leon/Rot findet der Verkauf von Getränken und Speisen statt.

In den Fritz-Mannherz-Hallen in Reilingen findet kein Verkauf statt!

Vorbericht 3. Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – HSG Rodgau Nieder-Roden

Sieg gefordert  gegen  Baggerseepiratinnen 
Ein Heimsieg am Samstag, 1. Oktober, gegen die Baggerseepiratinnen der HSG Rodgau Nieder-Roden würde nicht nur der Moral der Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen. guttun. Denn sie rangieren derzeit mit 0:6 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Eine Schande ist es dennoch nicht, denn zwei der bisherigen Gegner befinden sich derzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze und dürfen sicher zu den Titelanwärtern gezählt werden.Umso wichtiger wäre es, gegen die Hessinnen aus Rodgau, die gerade so den Klassenerhalt geschafft haben und mit 2:2 Zählern ein ausgeglichenes Konto aufweisen, zu punkten, um dem Ziel Klassenerhalt näher zu kommen. Außer den Langzeitausfällen Samira Schulz und Natasa Halilovic hat Trainer Armin Merz wieder alle seine Schützlinge dabei, wenn zum Teil auch etwas angeschlagen. “Wir treffen hier auf einen sehr kämpferischen Gegner mit einem starken Rückraum, aber wir müssen alles geben und endlich siegen”, hofft der HSG-Coach wie die gesamte Mannschaft auf  die Unterstützung von zahlreichen Zuschauern am Samstag um 18 Uhr in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle.
In unserer kleinen Serie, um alle Mannschaftsmitglieder kurz zu vorzustellen, haben wir dieses Mal Athletik- und Co-Trainerin Inge Komke-Hurst drei Fragen gestellt. Sie hat als Aktive und Trainerin jahrzehntelange Erfahrung in der Leichtathletik, aber durch ihren Mann und ihre drei Kinder – Tochter Isabell läuft für die Flames in der 1. Bundesliga auf – ebenso viel Handballluft geschnuppert. Sie kam dem Ruf von Trainer Armin Merz, dem eine Partnerin an seiner Seite für eine weibliche Mannschaft sehr wichtig ist, nach und ist dieser Saison zum Team gestoßen.

Wie wurdest Du aufgenommen und wie fühlst Du Dich im Team?

Armin kenne ich schon ganz lange und durch die unterschiedlichen Jahrgänge meiner Kinder fast die ganze Mannschaft. Sie haben mich alle so herzlich willkommen geheißen, sind begierig dazuzulernen und an sich zu arbeiten. Sie sind mir bereits ans Herz gewachsen und ich fühle mich sehr wohl.

Ballsportler haben oft Defizite und aufgrund der einseitigen Belastung Probleme. Wo siehst Du Deine Aufgaben?

Ja, athletisch und koordinativ ist da sehr viel aufzuarbeiten und kann einiges verbessert werden. In der Vorbereitung waren das ganze Einheiten und jetzt im Training stehen uns immer 20 Minuten zur Verfügung, in denen wir gemeinsam an Defiziten arbeiten, richtige Bewegungsabläufe beispielsweise bei Sprints und handballtypischen Situationen zu verinnerlichen oder Stabilisationsübungen, um Körperspannung aufzubauen und auch das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Kannst Du darüber hinaus individuell oder taktisch unterstützen?

Ich sehe die Probleme, die einzelne Spielerinnen haben, sie kommen ja auch zu mir, dann besprechen wir, woran es liegt und arbeiten auch individuell an der ganzkörperlichen Athletik und Bewegungsabläufen zusätzlich zum Mannschaftstraining. Taktik ist zwar Armins Aufgabe, aber wir sind hier fast durchweg auf einer Wellenlänge.
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3. Liga Frauen SG Kappelwindeck/Steinbach – HSG St. Leon/Reilingen

Neun Minuten kollektiver Blackout 

Wieder keine Punkte auf dem Konto haben beim dritten Spiel auswärts gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach die Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen in der Drittliga-Staffel Süd-West nach der 31:37 (19:16)-Niederlage zu verbuchen.“Wenn wir 31 Tore machen, ist das ok, aber 37 Gegentreffer zeugen von unserer zu schwachen und damit ungenügenden Abwehrarbeit”, weiß Trainer Armin Merz nur zu gut, wo die Defizite lagen. Dabei führten seine Schützlinge bis zur neunten Minute (7:6), gerieten dann auch mal fünf in Rückstand, aber bis zum 18:16 beim Halbzeitpfiff gestalteten sie die Partie offen und und nur durch einen Siebenmeter nach der Sirene stand ein nicht allzu beununruhigender Drei-Tore-Rückstand (19:16) auf der Anzeigetafel. “Nach Beginn der zweiten Spielhälfte beim 19:17 in der 33. Minute haben wir unerklärlicherweise bis zur 42. aufgehört, Handball zu spielen, uns in der Defensive dagegenzustemmen, haben in Folge ohne eigenen Treffer acht Tore eingefangen und waren ganz schnell zehn im Rückstand” (17:27), bedauert auch Jana Pahl – die beste und achtfache Torschützin ihrer Mannschaft, die sogar die ersten drei Treffer selbst erledigte – diesen Blackout beim gesamten Team.Vor allem Desiree Kolasinac (10 Tore), die schon für Nellingen in der 1. Bundesliga auflief, sowie Franka Riedl (7) im Rückraum waren schwer zu stoppen und wussten auch durch tiefe verdeckte Pässe Kreisläuferin Lisa Schipper (6) in Szene zu setzen, die  sicher verwandelte. Die SG spielt einen körperbetonten schnellen Angriff, ist super koordiniert und äußerst schwer zu verteidigen, “sie haben clever agiert, aber unsere Gegenwehr war zu wenig, wir standen nicht kompakt genug”, sucht Merz auch keine Entschuldigung. Aber die kämpferische Leistung seiner Akteurinnen, sich trotzdem nicht aufzugeben und kurz vor Schluss noch auf vier Tore heranzukämpfen (34:30), zeigt die mentale Stärke seines Teams, die seine Rückversicherung für einen baldigen Siegesjubel sein dürfte – hoffentlich schon nächsten Samstag zu Hause gegen die HSG Rodgau-Niederroden.
HSG: Nussbaumer (1), Klacar (1), Laier (1), Bohneberg, Pahl (8), Heck (3), Peribonio, Golla, Lederer (5/4), Brecht, Marquardt, Baumann (6), Rimpf (3/2)
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Vorschau HSG Badenliga-Team

Nach der deutlichen Heimniederlage am vergangenen Sonntag steht dem Badenliga-Team der HSG St. Leon/Reilingen ein weiteres schweres Auswärtsspiel bevor. Bei der SG Heddesheim, die am letzten Wochenende durch den klaren Auswärtssieg in Leutershausen aufhorchen ließ, hängen die Trauben wahrscheinlich sehr hoch. Zwar erinnert man sich bei der HSG sehr gern an das letzte Spiel in Heddesheim, als man in der letzten Saison den Klassenerhalt durch einen Sieg in Heddesheim schaffte. Doch diesmal werden die Karten neu gemischt, weil sich die SG enorm verstärkt hat. Das HSG-Team wird in dieser Woche erstmal die deftige Niederlage verdauen müssen. Man wird in dieser Woche die großen Defizite aufarbeiten und vor allem wird an die Spieler appelliert werden, eine andere Einstellung an den Tag zu legen. Nur mit vollem Einsatz und Kampfgeist, was das HSG-Team in der letzten Runde ausgezeichnet hatte, wird man dem Gegner Paroli bieten können und vielleicht in Heddesheim für eine Überraschung sorgen können.

Spielbeginn ist am Sonntag um 17.30 Uhr in Heddesheim.

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Herrenmannschaft startet mit Elan in die Runde

33:20 Auswärtserfolg bei der SG Walldorf Astoria

Bereits am 17.09.2022 musste die 3. Herrenmannschaft der SG St. Leon / Reilingen zur Vertretung der SG Walldorf Astoria. 

Den eindeutig besseren Start in die Runde und dem Spiel hatten die SGler aus St. Leon / Reilingen. Nach 6 Minuten lagen sie bereits mit 6:1 in Front. Diesen Vorsprung konnten Sie bis zur 21. Minute auf Grund des starken Defensive um J. Antl mit einem gut aufgelegten Urs Merkhofer im Tor, der so manchen Ball aus dem Rückraum entschärfen konnte. Den Treffer zum 19:10 Pausenstand erzielte Rückraumshooter Christopher Hühn, der mit 10 Toren auch die meisten Treffer für die SG L/R beisteuerte. 

Nach mahnenden Worten die nächsten 30 Minuten nicht so auf die leichte Schulter zu nehmen ging die Mannschaft von L. Krämer hochkonzentriert zu Werke. Die Abwehr stand weiterhin stabil und M. Pfahler konnte den einen oder anderen Tempogegenstoß laufen und so kam man zu „einfachen“ Toren. Den vielumjubelten 30. Treffer konnte J. Knebel in der 50. Minute erzielen. Er war es auch, der mit dem Schlusspfiff das 33:24 Endergebnis markieren durfte. 

Es spielten:

Urs Merkhofer (Tor), Maximilian Pfahler (7), Joshua Antl (6/1), Mats Stöhr (4), Heiko Mähringer, Jannis Knebel (3), Christopher Hühn (10/7), Lukas Träutlein, Michael Hambsch (2), Jann Steinhauser (1), Dennis Herzog

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Herrenmannschaft startet mit einem Auftaktsieg

29:18 Heimsieg gegen SG Wilhelmsfeld

Am letzten Septembersonntag musste die 2. Herrenmannschaft gegen die Vertretung der SG Wilhelmsfeld in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle antreten. 

Den ersten Treffer der Saison und in diesem Spiel konnte O. Schmitt in der 3. Minute erzielen. Danach dauerte es etwas, bis die Hausherren ihre Optionen nutzen konnten, um sich gegen die Gästeabwehr durchsetzen zu können. So stand nach 10 Minuten auch „nur“ 4:1 für die Gastgeber der SG. Dank der gut eingestellten Abwehr mit sehr gut aufspielen Torhütern konnten die Fauxpas aus dem Offensivspiel ausgeglichen werden. Den letzten Treffer zum 13:9 Pausenstand konnte M. Benetti erzielen. 

In der 2. Spielhälfte war es dem SG Express möglich seine Schnelligkeit und konditionelle Überlegenheit gegenüber den Gästen auszuspielen. So hatte man zwischen der 48. und 56. Minute einen 7:1 Lauf (von 20:15 auf 27:16) und konnte sich dann nach 60 Spielminuten über einen verdienten 29:18 Heimsieg erfreuen. 

Es spielten:

Dominik Bertram, Cedrik Antl (beide Tor)

Marian Benetti (4/2), Christian Bikowski (7), Maximilian Pfahler (2), Oliver Schmitt (6), Joshua Antl (1), Fabian Manke, Thomas Brox (1), Jannis Knebel (4), Jakob Feierling, Julian Bahr (2), Julian Vogelbacher (1), Marc Hampel (1)

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Heimpremiere ging gewaltig daneben

Gäste waren klar überlegen

Eine, teilweise zwei Nummern zu groß war die SG Heidelsheim/Helmsheim am vergangenen Sonntag beim Heimspiel der HSG St. Leon/Reilingen in der Fritz-Mannherz-Halle. Bei der 23:39 Niederlage dominierten die Gäste fast während der gesamten Partie mehr als deutlich, zeigten den Gastgebern deutlich ihre Grenzen auf und verliehen ihrem Ruf als Spitzenteam und Aufstiegsaspirant der Badenliga in imponierender Weise Nachdruck. Abgesehen von der ersten Viertelstunde, in der das HSG-Team noch mithalten konnte,hielten die Gäste das Tempo sehr hoch und imponierten durch ihre Dynamik und ihr immer wieder herausragendes Umschaltspiel. Sage und schreibe 13 Tempogegenstoßtore erzielte die SG H/H, was diese Tatsache untermauert. Hier zeigte sich das HSG-Team deutlich unterlegen, konnte man das Tempo der Gäste in keiner Weise mithalten. 

Zwar konnten die Gastgeber in ihrer guten Anfangsphase schnell mit 1:0 in Führung gehen; dies sollte jedoch die einzige Führung bleiben. Postwendend erzielten die Gäste mit ihrem temporeichen Spiel den 1:1 Ausgleich und gingen durch zwei schnelle Tore mit 1:3 in Führung. Während die SG H/H mächtig aufs Tempo drückte und schon in den ersten Minuten mit viel Dynamik agierte, verstand es das HSG-Team mit überlegten Angriffsaktionen dagegenzuhalten. Die Gäste stellten zwar eine sehr kompakte 6:0 Defensive, doch die Gastgeber fanden durch ihr zwar recht bedächtiges, aber kluges Angriffsspiel immer wieder Lücken und konnten bis zum 6:6 die Partie ausgeglichen gestalten. Nach dem 7:8 in der 16. Minute übernahmen dann aber die Gäste eindeutig das Kommando. Dynamische 1-1 Aktionen, kernige Würfe aus dem Rückraum und das schnelle Umschaltspiel verbunden mit Tempogegenstößen brachten die Gastgeber ein ums andere Mal in große Verlegenheit. Da die SG H/H auch im Abschluss sehr effektiv war, wuchs der Vorsprung auf 7:14, weil die HSG in dieser Phase zu viele Fehler produzierte sowohl technischer Art als auch beim Torwurf. Das Rückzugsverhalten bei der HSG war teilweise recht mangelhaft und das Angriffsspiel verflachte zusehends. Erst gegen Ende der ersten Hälfte erzielten die Gastgeber weitere Treffer und zur Halbzeit lagen die Gäste schon  deutlich mit 9:17 in Front.

Nach dem Seitenwechsel knüpften die Gäste nahtlos an ihre imponierende Leistung des ersten Durchgangs an. Sehr dynamisch angelegte Offensivaktionen, gekonnte Anspiele an den Kreis und auch die Erfolge über die Außen zeigten die Gefährlichkeit auf allen Positionen. Auch aus dem Rückraum kam die SG H/H zu relativ leichten Treffern, weil die HSG-Defensive viel zu passiv agierte und Absprache und Aggressivität vollkommen vermissen ließ. In der Offensive agierte man viel zu statisch und verlegte das Spiel mehr in die Breite, fand dadurch immer weniger etwa auftretende Lücken in der Gästeabwehr. Obendrein nutzten die Gäste jeden Fehler der HSG (und die waren recht zahlreich) konsequent aus und erhöhten ihr Torekonto kontinuierlich. Die SG H/H war in allen Belangen überlegen, überrannten das HSG-Team förmlich und spielte aus einem Guss. Zu ideenlos agierte das HSG-Team, ließ auch den nötigen Biss vermissen und wirkte phasenweise recht konsterniert. Vieles blieb Stückwerk und die Mannschaft ließ auch kein Aufbäumen gegen einenzugegebenermaßen wie entfesselt spielenden Gegner erkennen. Man ergab sich förmlich in die deutliche Niederlage. Beim 10:20 hatten die Gäste erstmals einen 10-Tore-Vorsprung, der kontinuierlich über 13:27 auf 19:37anwuchs. Der 40. Treffer blieb der HSG erspart, aber am Ende musste man eine deftige 23:39 Niederlage hinnehmen.

HSG-Trainer Schnetz nach dem Spiel: „Uns fehlten drei wichtige Spieler. So war die Ausgangslage schon nicht optimal. Wir waren der SG H/H in allen Belangen unterlegen. Wir hatten keine klare Linie und unser Spiel war zu fehlerbehaftet. Enttäuscht bin ich über unser Auftreten, da die Mannschaft zu keiner Zeit ein Aufbäumen oder Kampfgeist an den Tag gelegt hat.“

Die Mannschaft und die Tore: Köhler, Bertram; Anschütz (3), Grünholz, Netscher (4), Koffemann, Decker (4/3), Geiss (2), Fink (3), Menger (4), Schwechheimer (1), Antl (1).

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Toller Saisonauftakt der männl. D-Jugend in der Landesliga

Einen sehr erfolgreichen Start in der Landesliga legte die männl. D-Jugend der HSG St. Leon/Reilingen hin. Im ersten Spiel in der höchsten Klasse kamen die HSG-Jungs bei der JSG Heidelberg zu einem deutlichen 29:20 Sieg. 

Sehr flott und aufmerksam begannen die HSG-Jungs diese Partie. In der Abwehr war man sehr aktiv, ließ den Gegner nicht ins Spiel kommen, unterband rechtzeitig dessen Angriffsbemühungen und kam gleich zu mehreren Ballgewinnen. Auch in der Offensive zeigten sich die HSG-Jungs sehr spielfreudig, spielten technisch sauber und verwerteten ihre Chancen konsequent. Über 2:5 baute man die Führung über 5:9 auf 8:14 aus. Das HSG-Team gefiel in dieser Phase durch eine sehr bewegliche Defensive und wirkte sehr variabel in der Offensive. Mit gelungenen Kombinationen und Tempogegenstößen war man immer wieder erfolgreich. Erst gegen Ende der ersten Hälfte ließ die Konzentration etwas nach und zur Pause stand es 11:14 für die HSG.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die HSG-Jungs gleich auf 11:15. In der Folgezeit knüpften sie nahtlos an das erfolgreiche Spiel der ersten Halbzeit an. Beim 14:19 lag man 5 Tore in Front. Weiterhin stellte man eine sehr aktive, offensiv ausgerichtete Defensive, störte die Angriffe des Gegners oftmals konsequent und schaltete schnell zu Tempogegenstößen um, wozu auch der gut aufgelegte HSG-Torwart seinen Teil beitrug. Immer wieder gelangen den HSG-Jungs gekonnt vorgetragene Ballstafetten und kluges Zusammenspiel. 15:23 und 18:25 waren die Zwischenstände. Auch in der Schlussphase ließen die HSG-Jungs nicht nach, erzielten noch weitere sehenswerte Treffer und kamen am Ende zu einem deutlichen 20:29 Erfolg. Ein guter Auftakt in die Landesliga-Runde, der für die weiteren Spiele sicherlich Auftrieb geben wird.

Es spielten: Yannick, Jakob, Julian, Jan Lukas, Raphael, Maxi, Simon, Janne, Felix, Mattis.

Auch die D2 kam zu ihrem ersten Sieg. Nach hart umkämpftem Spiel und einer wahren Abwehrschlacht kamen unsere Jungs mit einer tollen kämpferischen Leistung zu einem 5:6 (!!) Auswärtserfolg bei der SG Edingen/Friedrichsfeld.

krau

Gelungener Saisonstart der weiblichen E-Jugend bei HC MA-Vogelstang

Unsere weibliche E-Jugend (in neongelb) startete am Sonntag erfolgreich in die neue Spielsaison. Die Spielerinnen starteten in ihr erstes Rundenspiel ein wenig nervös. Es war zugleich auch ein Auswärtsspiel und so ging in der ersten Hälfte doch der ein oder anderen Ball verloren. Unsere Mädels zeigten aber, dass sie nicht freiwillig das Feld dem Gegner überlassen würden und kämpften als Mannschaft um jeden Ball. So schafften sie sehr viele Balleroberungen und hatten viele Chancen, um sich mit einem Tor dafür zu belohnen. Auch wenn noch nicht jeder Ball im Netz landete, war ganz deutlich eine Leisungssteigerung in der zweiten Halbzeit zu erkennen und wir konnten somit mit fünf Torschützinnen den Faktor 5 erreichen und gewannen das Spiel 50:10. Im ersten Heimspiel am 01.10.22 um 10:00 Uhrmöchten die Mädels vor heimischen Publikum dann auch diese Punkte erspielen.

Gelungener Saisonstart der weiblichen E-Jugend bei HC MA-Vogelstang

Unsere weibliche E-Jugend (in neongelb) startete am Sonntag erfolgreich in die neue Spielsaison. Die Spielerinnen starteten in ihr erstes Rundenspiel ein wenig nervös. Es war zugleich auch ein Auswärtsspiel und so ging in der ersten Hälfte doch der ein oder anderen Ball verloren. Unsere Mädels zeigten aber, dass sie nicht freiwillig das Feld dem Gegner überlassen würden und kämpften als Mannschaft um jeden Ball. So schafften sie sehr viele Balleroberungen und hatten viele Chancen, um sich mit einem Tor dafür zu belohnen. Auch wenn noch nicht jeder Ball im Netz landete, war ganz deutlich eine Leisungssteigerung in der zweiten Halbzeit zu erkennen und wir konnten somit mit fünf Torschützinnen den Faktor 5 erreichen und gewannen das Spiel 50:10. Im ersten Heimspiel am 01.10.22 um 10:00 Uhrmöchten die Mädels vor heimischen Publikum dann auch diese Punkte erspielen.

DAMEN 1B: Krimi zum Saisonstart

Nach einer intensiven Vorbereitung freuten sich die HSG Wölfe auf den Rundenbeginn am 25. September 2022 vor heimischem Publikum.
Hier traf man auf die Damen vom KuSG Leimen, welcher kein unbekannter Gegner war, da sich beide Mannschaften in den letzten Jahren schon öfters begegnet sind.
Mit vollbesetztem Kader und viel Motivation waren also gute Voraussetzungen geschaffen, um die ersten zwei Punkte zu Hause zu behalten.
Mit der gleichen Einstellung zeigten sich aber auch die Gegnerinnen, denn bereits die ersten 5 Minuten der Partie waren hart umkämpft. Trotzdem konnten sich die HSG Wölfe durch gute Zusammenarbeit in der Abwehr und klar rausgespielte Chancen im Angriff einen 3-Tore-Vorsprung erarbeiten und diesen sogar in der 25. Minute auf 8 Tore erweitern.
Die Traineranweisungen, von Daniel Weinheimer, konnte jedoch nur schwer umgesetzt werden. Den HSG Wölfen mangelte es an ausreichend Tempo. Dadurch machte man es sich in der Offensive unnötig schwer.
Daher ging man in die Kabine mit einem Halbzeitstand von 17:11.

Gestärkt durch eine motivierende Traineransprache, waren die HSG Wölfe bereit für die zweite Halbzeit. Optimistisch war man der Meinung, dass wenn man so weiterspielte wie zuvor und die Defizite ausbessern kann, dem Heimsieg nichts im Wege stehen würde.

Da es aber gleich zu Beginn der zweiten Hälfte, sowohl zu fehlender Konzentration im Angriff, als auch zu mangelhafter Absprache und Bewegung in der Abwehr kam, konnten die Damen aus Leimen schon in der 33. Minute ihren Rückstand auf zwei Tore verkürzen.
Zudem kassierte St.Leon/Reilingen innerhalb der ersten Minuten gleich zwei 2-Minuten-Strafen, was zudem in der Abwehr zu Lücken führte und von den Gegnern durch schnelle Aktionen ausgenutzt wurde.
Nervosität machte sich nun von Seiten der HSG Wölfe umso bemerkbarer, was in einigen technischen Fehlern resultierte.

Gegen Ende wurde es dann noch einmal so richtig spannend, da Leimen in der 43. Minute nur mit einem Tor zurücklag und sogar in der 52. Minute den Treffer zum Ausgleich erzielen konnte.
Durch die motivierende Ansprache in der Auszeit kurz vor Schluss des Spiels konnte HSG Trainer Daniel Weinheimer die Mädels wieder in das Spiel bringen.
Die Mannschaft hat sich wieder gefasst, leistete erneut starke Abwehrarbeit und spielte auch im Angriff mit klarem Kopf, sodass wichtige Treffer erzielt wurden.
Dieser Zusammenhalt führte letztendlich zum ersten Heimsieg.

Die Wölfe zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung, allen voran Beke Albering, die bei solch einem nervenaufreibenden Spiel jeden 7-Meter sicher verwandelt hat.

Es spielten: Nadja Grafetstetter (Tor), Julia Müller (Tor), Lena Strifler (7), Linda Gottselig (2), Selina Baker (3), Julia Jünger (2), Anika Jünger, Paulina Lauer, Kristina Auer, Julija Pavic, Tabea Ernst (1), Mia Kölmel (3), Lena Magnus (7), Beke Albering (6/5)