Informationen für unsere Heimspiele 2020/2021

Alles was wichtig ist und was Sie wissen müssen, hier zusammengefasst:

  1. Hygienekonzept: Desinfektion, Mund-Nasen-Schutz, 1,50 m Abstand

Wir haben für beide Spielhallen (Fritz-Mannherz-Halle Reilingen und Harres Sportzentrum St.Leon) an die Gegebenheiten angepasste und genehmigte Hygienekonzepte. Alle Besucher unserer Heimspiele müssen sich an diese Vorgaben halten.

  1. Zuschauerzahlen: Reilingen= 160 Sitzplätze, Harres: 120 Sitzplätze

  1. Kartenverkauf

Der Kartenverkauf wird wie vor Corona an der Abendkasse abgewickelt. Die Datenerfassung erfolgt über die App „EventTracer“ oder den üblichen Datenerfassungszettel. Jedoch würden wir Sie bitte vorzugsweise die App zu verwenden und am Eingang einfach den QR-Code zu scannen. Danke!

Detaillierte Beschreibung zur App „EventTracer“:

  1. Verkauf von Getränken und Speisen

Im Harres Sport- und Kulturzentrum St.Leon/Rot findet der Verkauf von Getränken und Speisen statt.

In den Fritz-Mannherz-Hallen in Reilingen findet kein Verkauf statt!

3. Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen–Kurpfalz-Bären Ketsch

Drittliga-Derby in der Fritz-Mannherz-Halle

Mit gutem Gefühl aus dem Spiel gehen

„Wir geben alles, aber das ist kein Spiel, in dem wir mit Punkten rechnen. Die Spiele danach zählen und sind wichtig für uns.“ Torhüterin Vanessa Dörr fasst die Situation der HSG St. Leon/Reilingen passend zusammen. Im Derby gegen die Kurpfalz-Bären ist der Tabellenvorletzter am Sonntag, 25. Januar, 16:30 Uhr, in der Fritz-Mannherz-Halle in Reilingender totale Aussenseiter. Ketsch ist der aktuelle Tabellenführer mit 22:2 Punkten, während die HSG bei 5:19 Punkten steht, seit fünf Spielen auf einen Punkt und sogar bereits seit Oktober auf einen Sieg wartet. 

Zwar spielt das Team um Trainer Daniel Weinheimer phasenweise Handball, der es zumindest in das Mittelfeld der 3. Liga bringen würde, doch folgend darauf wieder minutenlange Torflauten. Zuletzt verloren die HSGlerinnenunglücklich mit 27:28 beim Tabellendritten in Allensbach und waren gegen den Viertplatzierten TSV Wolfschlugen beim 30:31 nahe an einer Sensation und alles andere als vom Glück begünstigt. Nur zu Zählbarem reichte es nicht. 

Obwohl die HSG im Hinspiel gegen die Bären mit 6:2 und 8:4 geführt hatte, lagen sie zur Halbzeit bereits mit drei Treffern zurück. Danach legten die Ketscher noch einen Gang zu, so war für die St. Leon/Reilingerinnen nichts zu holen. Dörr weiß um die Stärken der Gäste und sagt daher, die HSG habe „nichts zu verlieren“. Aber: „Das Spiel ist eine gute Gelegenheit, mit einem guten Gefühl in die nächsten, wichtigen Partien zu gehen.“

 

Mit gutem Gefühl aus dem Spiel gehen

Drittliga-Handballerinnen der HSG empfangen am Sonntag in Reilingen die Kurpfalz-Bären zum Derby


„Wir geben alles, aber das ist kein Spiel, in dem wir mit Punkten rechnen. Die Spiele danach zählen und sind wichtig für uns.“ Torhüterin Vanessa Dörr fasst in zwei Sätzen die Situation der Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen passend zusammen. Im Derby mit den Kurpfalz-Bären ist der Tabellenvorletzte am Sonntag, 25. Oktober, 16.30 Uhr, in der Reilinger Mannherz-Halle krasser Außenseiter.


Die Bären führen die Tabelle mittlerweile mit fünf Punkten Vorsprung an und bringen es auf 22:2 Zähler, während die St. Leon/Reilingerinnen bei 5:19 Punkten stehen, seit fünf Spielen auf einen Punkt und sogar seit 25. Oktober auf einen Sieg warten.


Dabei spielen die Schützlinge von Daniel Weinheimer phasenweise Handball, der sie zumindest ins Mittelfeld der 3. Liga bringen würde, dann allerdings folgenden wieder minutenlange Torflauten. Gegen den Tabellendritten Allensbach verloren die HSGlerinnen zuletzt unglücklich 27:28 und waren gegen den viertplatzierten TSV Wolfschlugen beim 30:31 nahe an einer Sensation und alles andere als vom Glück begünstigt. Nur zu Zählbarem reichte es nicht.


Im Hinspiel gegen die Bären hatten die zweitliga-erfahrenen Ketscherinnen Sara Goudarzi und Rebecca Engelhardt jeweils sechs- und Ina Scheffler fünfmal getroffen, sechs weitere Bärinnen waren beim 29:22 erfolgreich. Aufseiten der HSG ragten damals Nicole Weschenfelder und Samira Schulz mit fünf beziehungsweise vier Treffern heraus, Annika Rimpf verwandelte vier von fünf Siebenmetern – alles nicht genug, um die Niederlage zu verhindern. Und das, obwohl die HSG 6:2 und und 8:4 geführt hatte, dann aber schon zur Pause mit drei Treffern hinten lag. Die Bären hatten einen Gang zugelegt und waren effektiver. Mehr war’s nicht.


Dörr weiß um die Stärken der Bären und sagt daher, die HSG habe „nichts zu verlieren“. Aber: „Das Spiel ist eine klasse Gelegenheit, mit einem guten Gefühl in die nächsten Spiele zu gehen.“


Nach den Bären wird es nominell deutlich einfacher für St. Leon/Reilingen: Am Sonntag, 1. Februar, kommt um 17 Uhr der Tabellenachte SG Schozach-Bottwartal in die Mannherz-Halle, am Sonntag, 8. Februar, geht es zur siebtplatzierten SG Kappelwindeck/Steinbach, am Sonntag, 22. Februar, folgt das Gastspiel beim Fünften HC Erlangen und am Sonntag, 1. März, 16.30 Uhr, läuft der HCD Gröbenzell als Schlusslicht in Reilingen auf.

3. Liga Frauen SV Allensbach – HSG St. Leon/Reilingen

St. Leon/Reilingen verliert beim SV Allensbach

HSG fehlt am Ende lediglich eine Sekunde zum Punktgewinn

Nach einer aufregenden Anreise mit einigen unvorhersehbaren Ereignissen gelang es den Drittliga-Handballerinnen aus St. Leon/Reilingen leider abermals nicht zu punkten. In Allensbach verloren sie mit 27:28 (13:17) gegen den neuen Tabellendritten und belohnten sich zum wiederholten Male nicht trotz toller Mannschaftsleistung.

Madeleine Hornstein, die selbst siebenmal verwandelte, monierte nach der Partie: “In der ersten Halbzeit war die Abwehr nicht gut, wir haben nahezu jede Eins-gegen-eins-Situation verloren und hatten viel zu viele freie Durchbrüche“. „Auch die Torhüterinnen waren in dieser Phase kein großer Rückhalt“, so Hornstein weiter. 

Zur Halbzeitpause lag die HSG mit 13:17 hinten, hatte zu der Zeit allerdings bereits einen 10:16 Rückstand aufgehübscht. In Sachen Kampfgeist sprach Trainer Daniel Weinheimer seiner Mannschaft dementsprechend einmal mehr sein Lob aus.

„Die zweite Halbzeit war deutlich besser“, betont Hornstein. „Wir standen im Eins-gegen-eins konsequenter, die Torhüterinnen kamen ab der 45. Minute auch ins Spiel und Melina Friedrich glänzte mit mehreren freien Paraden und insgesamt drei gehaltenen Siebenmetern.“ Die letzten zehn Minuten habe ihr Team noch auf eine offensive 4:2-Abwehr umgestellt, „was einen positiven Effekt hatte“. Für die HSGlerinnen schien die Partie in der 36. Spielminute bereits gelaufen beim Stand von 15:22. Doch danach begann die Aufholjagd durch Nicole Weschenfelder, Samira Schulz, die mit acht Treffern beste St. Leon/Reilinger Schützin war, und Hornstein zum Zwischenstand auf 22:24. Am Ende genügten die letzten zehn Minuten jedoch nicht, für die immens wichtigen Punkte beim SV. Der Unterarmwurf von Nicole Weschenfelder, der zum Ausgleich geführt hätte, landete leider erst eine Sekunde nach Abpfiff im Netz.

„Es gab viele gute Sequenzen und auch starke Phasen, leider haben wir abermals zu spät angefangen, Handball zu spielen und am Schluss läuft uns dann die Zeit davon“, zeigte sich Lena Nussbaumer enttäuscht. „Schlussendlich wäre mehr drin gewesen, wenn wir es von Anfang an geschafft hätten, konzentriert und auf den Punkt unsere Leistung abzurufen. Sehr bitter, aber jetzt heißt es , Mund abwischen und weiter machen´!“

Am kommenden Sonntag, 25. Januar, 16:30 Uhr gastiert der aktuelle Spitzenreiter aus Ketsch bei der HSG zum Derby in der Fritz-Mannherz-Halle.

HSG: Friedrich, Lang, N. Weschenfelder (1), Nussbaumer (2),Scholl (1), Hofmann (2), Haupt (2/1), Hornstein (7), C. Weschenfelder (2), Schulz (8), Stegmüller, Schieszl, Baumann (2)

Wichtiger Heimsieg für die männliche D-Jugend


Am Sonntag (18.03.) fand das Heimspiel gegen die SGH Waldbrunn/Eberbach statt – ein Termin, dem unsere Jungs mit großer Spannung entgegengesehen hatten. Für unsere Mannschaft war es bereits das elfte Saisonspiel, und bislang konnten alle Begegnungen gewonnen werden. Da das Spiel gegen die SGH Waldbrunn/Eberbach in der Hinrunde abgesagt werden musste, kannten wir den Gegner noch nicht. Auch diese Mannschaft war bisher ungeschlagen, weshalb ein überaus spannendes Spiel erwartet wurde.
Und genau so kam es: Bereits in der ersten halben Minute erzielte unser Torjäger Johannes das erste Tor. Nur elf Sekunden später glich die gegnerische Mannschaft aus, ehe nach weiteren 14 Sekunden das zweite Tor für die JSG St. Leon/Reilingen fiel. In den ersten neun Minuten lieferten sich beide Teams ein überaus schnelles und spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach der ersten Auszeit in der zehnten Minute kämpfte sich unsere Mannschaft souverän bis zum Ende der ersten Halbzeit und erspielte sich eine hochverdiente 16:9-Führung.
Auch in der zweiten Halbzeit blieb es spannend. Unsere Jungs hielten den Vorsprung, während die SGH Waldbrunn/Eberbach wortwörtlich am Ball blieb und bis zur letzten Sekunde hochmotiviert spielte. Am Ende gewann unsere Mannschaft verdient mit 28:24 und steht nun mit einem Torverhältnis von 325:160 sowie 20:2 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz.
Beide Mannschaften zeigten eine sehr gute und faire Leistung, und die Stimmung auf der Tribüne war entsprechend ausgelassen. Jungs, wir sind unglaublich stolz auf euch und drücken fest die Daumen, dass ihr weiterhin so viel Erfolg und vor allem auch Freude am Spiel habt. Ihr seid ein tolles TEAM!

Es spielten: 

Malte (im Tor), Paul W. (1), Paul B., Feratcan, Hannes, Henri, Johannes (12), Max (6), Mischa, Niklas (2), Linus (7), Rafael

mC1 der HSG St. Leon/Reilingen feiert torreichen Heimsieg

Die männliche C1 der HSG St. Leon/Reilingen hat am 10. Januar 2026 in der Bezirksliga einen überzeugenden 34:29-Sieg gegen die JSG Hemsbach/Laudenbach gefeiert. In einem temporeichen und offensiv geprägten Spiel zeigte die HSG über weite Strecken eine starke Mannschaftsleistung.

Von Beginn an setzte St. Leon/Reilingen die Gäste unter Druck und erspielte sich früh eine Führung. Besonders Simon Schirmer erwies sich als treffsicherer Rückraumspieler und war mit zahlreichen Feld- und Siebenmetertoren einer der prägenden Akteure der Partie. Auch Benjamin Fuchs überzeugte mit hoher Abschlussquote und wichtigen Treffern in entscheidenden Phasen.

Die JSG Hemsbach/Laudenbach hielt zunächst gut dagegen und blieb bis zur Mitte der ersten Halbzeit in Schlagdistanz. Doch durch konsequentes Tempospiel und eine verbesserte Abwehrarbeit konnte sich die HSG bis zur Pause einen Vorsprung erarbeiten.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel intensiv. Trotz mehrerer Zeitstrafen und Unterbrechungen behielt unsere C1 die Kontrolle. Die Gäste verkürzten zwischenzeitlich, konnten den Rückstand jedoch nicht mehr entscheidend aufholen.

In der Schlussphase konnte die HSG den Vorsprung trotz doppelter Zeitstrafe halten und sicherte sich verdient den Heimsieg. Mit dem 34:29-Erfolg unterstreicht die männliche C1 der HSG St. Leon/Reilingen ihren Willen zu weiteren Erfolgen. 
Es spielten: Simon Braun(2), Paul Burggraf, Benjamin Fuchs(11),Jonathan Grusie, Luca Gottschall, Tim Hügens(3), Nikolai Prahl, Tom Ripka, Simon Schirmer (13), Bennet Seiler(5), Kornelius Kögel

Damen 2: Start-Ziel-Niederlage für die HSG St. Leon/Reilingen 2

Die SHG Waldbrunn/Eberbach lässt zuhause nichts anbrennen und nach einem 15:8 zur Halbzeit am Ende mit 28:17.

Die Krankheitswelle hat die HSG erwischt und so blieben beim Auswärtsspiel in Eberbach einige Plätze leer und es durften sich wieder einige A-Jugend-Spielerinnen beweisen. Den besseren Start erwischten auf jeden Fall die Gäste. Sie konnten mit 4:0 davonziehen und es dauerte ganze 5 Minuten, bis die Gäste den ersten Treffer setzen konnten. Phasenweise fehlte Zuordnung in der HSG-Abwehr, was die SGH eiskalt ausnutzte. Die Hausherrinnen bauten ihre Führung in der ersten Halbzeit über 10:2 und 13:3 weiter aus aber die HSG schaffte es, den Rückstand zur Halbzeit einstellig werden zu lassen.

Verloren war hier noch nichts – HSG-Trainer Miguel Stegmüller zeigte seiner Mannschaft noch einmal auf, wo jetzt der Fokus liegen sollte: Absprache in der Abwehr, hohes Anblocken der wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen und Zug zum Tor im Angriff. Die ersten zwei Treffer im zweiten Durchgang gingen dann auch auf das Konto der HSG, als Kim Brettschneider zwei Mal Maß aus dem Rückraum genommen hat. Hier war auch kurz die HSG-Power zurück – einen 5-Tore-Rückstand konnte man sicher aufholen, wenn alles so klappen würde, wie man es sich vorgenommen hatte. Doch die SGH ließ das nicht auf sich sitzen und ehe man sich versah, führten die Gastgeberinnen nach 36 Minuten mit 10 Toren. Dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel, lag auch an der guten Torhüterleistung von Julia Müller im Tor der HSG. Sie konnte 4 der insgesamt 10 Strafwürfe entschärfen und zeigte auch sonst viele starke Paraden. Wenn die gesamte Mannschaft in Zukunft hier anknüpfen kann und einen ähnlichen Zug zum Tor auf die Platte bekommt, der mehr als drei 7-Meter zur Folge hat, kann so ein Spiel auch noch einmal spannend werden. Nicht aber an diesem Tag – mit 28:17 konnte die SGH einen Start-Ziel-Sieg einfahren und schickte die HSG ohne Punkte auf die lange Heimreise.

Jetzt heißt es für die HSG analysieren, Kräfte sammeln und gut auf das nächste Auswärtsspiel vorbereiten. Nach einem spielfreien Wochenende trifft man am 31. Januar auf die HSG Bergstraße. Um 16:45 Uhr ist Anpfiff in der Bergstraßenhalle in Laudenbach.

Für die HSG spielten: Müller, Eichhorn (im Tor); Brettschneider (5), Ziegler, Weihert (1), J. Jünger (1), A. Jünger, Merten (2), Große, Back (3), Bauer (1), Bühler (2/1), Alberring (2/1)

„Endlich mal wieder belohnen…“

Interview mit Rückraum-Akteurin Cathrin Hofmann vor dem Spiel in Allensbach

„Endlich mal wieder belohnen…“ Cathrin Hofmann blickt in ihrem Interview im Vorfeld der Partie beim SV Allensbach an diesem Samstagabend, 19.30 Uhr, in der Riesenberg Sporthalle in Allensbach-Kaltbrunn auch auf die zurückliegenden Spiele. Die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen seien sich die oftmals zumindest phasenweise verdiente Belohnung selbst schuldig geblieben.

Unsere Nummer 8 ist sich allerdings auch der Schwere der Aufgabe beim Tabellenvierten bewusst…
Zunächst einmal: Wie hast Du das Hinspiel erlebt?
Das Hinspiel Mitte September war unsere erste Partie der Saison, die wir 36:34 für uns entscheiden konnten. Der Sieg war rückblickend angesichts der heutigen Tabellensituation sicherlich unerwartet und könnte noch wichtig sein, um die Liga zu halten.


Was habt ihr euch für Samstag vorgenommen?
An die Leistung vom Hinspiel wollen wir anknüpfen und sie erneut auf die Platte bringen. Uns ist aber auch bewusst, dass Allensbach kein leichter Gegner ist. Sie spielen bislang eine starke und vor allem konstante Saison. Und sie stehen nicht umsonst auf dem vierten Tabellenplatz. Zuvor waren sie bis zur Niederlage gegen die Bären vergangenes Wochenende sogar Zweiter. Außerdem spielen wir auswärts, was natürlich immer schwerer ist als in der eigenen Halle.


Was wäre für einen Erfolg in Allensbach nötig?
Unser Ziel ist es, eine konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung zu zeigen und uns mit zwei wichtigen Punkten endlich mal wieder zu belohnen. Dazu wäre aber eine Leistung nötig, die nicht phasenweise deutlich abfällt.

Was möchtest und kannst Du in Allensbach zu einem möglichen Erfolg beitragen?
Durch mein Eins-gegen-eins versuche ich, mich aktiv ins Spiel einzubringen. Mir ist es wichtig, die Situationen richtig zu lesen und die passenden Entscheidungen zu treffen, um mit und ohne Ball gute Lösungen zu finden. Zusätzlich möchte ich meinen Beitrag in der Abwehr leisten, indem ich im Verbund arbeite, Räume schließe und meine Mitspieler absichere.

Wie könnt ihr Greta Rinkeviciute und Rahel Müller in den Griff bekommen?
Rahel und Greta bringen unterschiedliche Qualitäten mit, auf die wir vorbereitet sein müssen. Rahel ist stark im Eins-gegen-eins, verfügt aber auch über einen gefährlichen Rückraumwurf, weshalb wir ihr keinen Raum lassen dürfen und sie früh annehmen müssen, um sie gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Greta hat im Hinspiel vor allem von unseren technischen Fehlern im Angriff profitiert und diese konsequent über Tempogegenstöße genutzt. Im Positionsspiel hatten wir sie dagegen gut im Griff. Für uns bedeutet das, dass wir unsere Fehlerquote im Angriff reduzieren müssen, um einfache Konter zu vermeiden, um ihr Spiel so nicht zu begünstigen.

3. Liga Frauen TSV Haunstetten – HSG St. Leon/Reilingen

Gute Chance verpasst

HSG St. Leon/Reilingen verliert beim TSV Haunstetten 26:31 (11:11)

Die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingenhaben es leider im ersten Spiel des Jahres verpasst, den zuvor mit einem Punkt besser platzierten Gastgeber zu schlagen. Sie verlieren ihr letztes Hinrundenspiel mit 26:31 (11:11).

Zu Beginn dauerte es fast vier Minuten ehe der TSV das erste Tor warf. Lisa Haupt glich für die Gäste aus, doch Haunstettenzog darauf innerhalb von 5 Minuten auf 5:2 davon. Währendder folgenden 2 Minuten stellten Nicole Weschenfelder, Lena Nussbaumer und Madeleine Hornstein wieder auf ein Unentschieden. Haunstetten ging abermals in Führung mit dem 6:5, bevor Annika Rimpf die erfolgreichste Phase der St. Leon/Reilingerinnen mit dem 6:6 einläutete: Nochmals Rimpf, Samira Schulz, Nicola Baumann und Haupt brachten die HSG innerhalb von fünf Minuten zu einer Vier-Tore-Führung (6:10). Bis zur Halbzeit gelang dem Team um Trainer Daniel Weinheimer dann aber lediglich ein weiterer Treffer während die Gastgeberinnen zum 11:11 Unentschieden ausglichen.

Nach der Pause ging Haunstetten in Führung, Baumann konterte zum 12:12. Haupt und Schulz glichen die jeweils folgenden Gegentore wieder aus, doch der TSV baute Schritt für Schritt einen kleinen Vorsprung auf. In der 44. Spielminute erhielt Baumann eine Zwei-Minuten-Strafe, die zumindest fast mit nur einem Gegentreffer zum 17:21 überstanden wurde. Cathrin Hoffmann und Celina Weschenfelder holten zwei Treffer in Folge zum 19:21.

Fünf Minuten später hatten sich die Gastgeberinnen ihren Vier-Tore-Vorsprung zurückgeholt beim 23:19. Haunstettennahm eine Auszeit, welche Wirkung zeigte: Der TSV traf zum 24:20 und 25:20, ehe Weinheimer seine Karte legte. Doch auch diese änderte am Spielverlauf nichts mehr. Die HSG spielte zu hektisch und ohne Spielwitz. Somit ging die so wichtige Partie mit 26:31 verloren.

Für St. Leon/Reilingen geht es nun am kommenden Samstag,17. Januar, ab 19:30 Uhr beim vrittplatzierten SV Allensbachweiter. Am ersten Spieltag der Saison hatte die Mannschaft in heimischer Halle überraschend mit 36:34 gewonnen.

HSG: Friedrich, Lang, N. Weschenfelder (1), Nussbaumer (3),Scholl (1), Hofmann (1), Haupt (5), Hornstein (4), C. Weschenfelder (3), Schulz (4/2), Schieszl, Baumann (2), Rimpf (2/1)

Weibliche C-Jugend wird erneut von Autohausgruppe Geisser unterstützt

Verlässlichkeit, regionale Verbundenheit und echte Partnerschaft: Seit vielen Jahren steht die Autohausgruppe Geisser an der Seite unserer Handballabteilung und unterstützt insbesondere den Mädchenbereich nachhaltig. Die Autohausgruppe Geisser ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe und seit 2023 zusätzlich mit neuem modernem Standort in Leimen vertreten. Die Gruppe ist mit Marken wie Volvo, Jaguar, Land Rover, Maserati, Polestar, LEVC, MG sowie Lynk & Co in der Region Rhein-Neckar und Nordbaden fest etabliert und steht dabei für Kontinuität und langfristiges Engagement.

Davon profitiert aktuell auch unsere Mannschaft des Jahrgangs 2011/2012, die in der laufenden Saison 2025/2026 in der weiblichen C-Jugend (Bezirksoberliga) antritt.

Gerade im Jugendbereich sind langfristige und zuverlässige Partner unverzichtbar. Dank des Engagements der Autohausgruppe Geisser konnten in den vergangenen Jahren immer wieder wichtige Anschaffungen realisiert werden – allen voran Sportkleidung und Equipment, darunter Aufwärmshirts, Trikotsätze für Heim- und Auswärtsspiele sowie weiteres notwendiges Material. Diese Unterstützung schafft nicht nur ein einheitliches Auftreten, sondern stärkt auch Teamgeist, Identifikation und die Rahmenbedingungen für eine gute sportliche Entwicklung.

Ein besonderes Highlight war die Übergabe des neuen Trikotsatzes der Saison 2025/2026, den wir pünktlich zum Saisonstart im September 2025 entgegennehmen durften. Die Trikotpräsentation fand zum Saisonbeginn in der Niederlassung in Leimen mit anschließendem Fotoshooting statt – mal ein etwas anderer Termin für die jungen Damen.

Herr Stefan Zerweck – unser Bindeglied zwischen Sponsor und Verein – nutzte im Rahmen eines Kundentermins die Gelegenheit, sich nochmals persönlich bei Herrn Daniel Ulrich (Geschäftsführer der Autohausgruppe Geisser) für das langjährige Engagement und die Unterstützung zu bedanken.

Wir freuen uns sehr, die Autohausgruppe Geisser weiterhin als starken Partner an unserer Seite zu wissen – und blicken mit großer Vorfreude auf die weitere Zusammenarbeit.

Ein großes DANKESCHÖN von uns an unseren Sponsor! (AN/SZ)

HSG mit gelungenem Start ins neue Jahr gegen den TV Eppelheim 2

Zum Auftakt ins neue Jahr stand für die HSG das Auswärtsspiel gegen den TV Eppelheim 2 auf dem Programm. Besonders erfreulich aus HSG-Sicht: Erstmals seit langer Zeit konnte man wieder auf einen deutlich breiteren Kader zurückgreifen. Mit Powik, Förderer, Schmitt, Hufnagel und Busch standen gleich mehrere Langzeitverletzte wieder zur Verfügung und feierten ihr Comeback auf der Platte.

Nach einem Jahr 2025, in dem die HSG den eigenen Erwartungen klar hinterherlief, war die Zielsetzung für den Jahresbeginn 2026 eindeutig: Mit einer konzentrierten Leistung wollte man ein neues Kapitel aufschlagen und einen erfolgreichen Start in die anstehende Rückrunde hinlegen.

Entsprechend motiviert präsentierte sich die HSG von Beginn an und erwischte den klar besseren Start in die Begegnung. In der Anfangsphase ließ man den Ball im Angriff sauber laufen, fand in der Abwehr den nötigen Zugriff und kam durch einfache Kreuzbewegungen immer wieder zu leichten Torerfolgen. Bereits nach elf Minuten führte die HSG verdient mit 8:4.

Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte schlichen sich jedoch zunehmend Fahrlässigkeiten ins Spiel der Gäste ein. Statt einen Gang hochzuschalten ging es im Getriebe der HSG erstmal zwei Gänge zurück. Überhastete Abschlüsse, unglückliche Aktionen und fehlende Konsequenz im Abschluss luden den TVE förmlich zum Mitspielen ein. Die Gastgeber nutzten diese Phase konsequent aus und konnten in der 28. Minute erstmals die Führung übernehmen. Ein schnelles Anschlusstor durch J. Powik stellte jedoch noch vor dem Pausenpfiff den 13:13-Halbzeitstand her.

In der Kabine fand Trainer Bujdos klare Worte. Er forderte von seiner Mannschaft, an die guten ersten 15 Minuten anzuknüpfen, sich nicht in Einzelaktionen zu verlieren und wieder mit mehr Tempo und Struktur zu einfachen Chancen zu kommen.

Diese Vorgaben setzte die HSG im zweiten Durchgang über weite Strecken überzeugend um. Erneut erwischte man einen starken Start, spielte konsequent den eigenen Stiefel herunter und baute den Vorsprung Schritt für Schritt aus. In der 48. Minute erhöhte C. Frank mit seinem Treffer erstmals auf sechs Tore Vorsprung und sorgte damit für eine Vorentscheidung.

In der Schlussphase stellte der TVE auf eine offensive Deckung um und versuchte, die HSG nochmals unter Druck zu setzen. Doch auch diese Phase überstand die HSG souverän, sodass der Auswärtssieg letztlich nicht mehr in Gefahr geriet.

Am Ende steht ein Auftaktsieg nach Maß für die HSG zu Buche. Besonders positiv hervorzuheben ist neben der geschlossenen Mannschaftsleistung auch die gelungene Integration der Rückkehrer, die sich nahtlos ins Spiel einfügten. Nun gilt es, in den kommenden Partien an diese Leistung anzuknüpfen und die positive Entwicklung weiter zu bestätigen.

Kommende Woche steht das offiziell letzte Spiel der Hinrunde an. Für die HSG steht am Sonntag den 18.01 das erste Heimspiel im neuen Jahr an. Zu Gast ist die Reserve des TSV Viernheim. Spielbeginn ist Sonntag 17:00 Uhr in Reilingen.

Für die HSG aufgelaufen:

C.Antl (Tor), Ruckendorf (Tor)Vogelbacher, J.Antl (3),  Netscher (7), Hirschmann (3), Frank (5), Förderer, Powik (5), Bahr (1), Busch (1), Hufnagel (3), Schmitt (3)