HSG-Spielerin Annika Rimpf im Interview
Nach der hohen 25:34-Niederlage bei der SG Schozach-Bottwartal steht für die HSG-Damen in Liga drei nun am Samstag, 4. Oktober, 20 Uhr, die Heimpartie in der Reilinger Mannherz-Halle gegen SG Kappelwindeck/Steinbach an.
Annika Rimpf schaut im Interview auf das Spiel voraus…
Zuerst ein Blick zurück: Was war bei der SG Schozach-Bottwartal los?
Wir haben zu keinem Zeitpunkt richtig Zugriff auf das Spiel bekommen. Der Druck auf das Tor und der Zugriff in der Abwehr haben gefehlt. Dazu kamen viel zu viele technische Fehler und verworfene Chancen.
Was hättest Du selbst besser machen können?
Meine Würfe von außen sicher verwandeln und auf der Mitte mehr Druck auf die Abwehr beziehungsweise die Lücken in der Abwehr nutzen.
Blick nach vorne: Stichwort SG Kappelwindeck/Steinbach… Was fällt Dir dazu ein?
Die SG ist ein gemischtes Team aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern, das gut eingespielt ist. Und sie zeigen ihre Schnelligkeit über die kompletten 60 Minuten.
Was habt ihr euch gegen die SG vorgenommen?
Wir wollen die Ergebnisse aus den vergangenen Jahren wieder gut machen und jetzt am Wochenende direkt zwei Punkte holen. Besonders nach der Niederlage vergangene Woche wollen wir den Zuschauern wieder zeigen, was wir können.
Was ist das Reizvolle an Deinen Positionen?
Außen: Man muss oft aus einem spitzen Winkel präzise werfen. Was gar nicht so einfach ist, aber natürlich auch Spaß macht. Mitte: Auf der Mitte braucht man den Überblick, muss schnell Entscheidungen treffen und das Spiel lenken.
Und an Siebenmetern?
Da steht man im 1:1-Duell gegen die Torhüterin – dabei darf man nicht nervös werden und muss cool bleiben.
