HSG Wölfe: Es hätte nicht so spannend werden müssen

(te) Zum ersten Heimspiel der HSG Wölfe kam die 2.Mannschaft der SG Heidelheim/Helmsheim in den heimischen Harres. Da die Gäste mit dem Anpfiff ihre Feldspielerinnen 6 und 7 bekamen, warnte Trainer Richie seine Mädels vor der Partie vor dem Kampf der Gäste.

Zum Anfang der Partie ließen unsere HSG Wölfe noch zu viel in der Abwehr zu, jedoch holten sie sich mit der Zeit immer mehr Sicherheit und vorne wurden zuerst vermehrt Chancen liegen gelassen, sodass es bis zum 5:5 ein ausgeglichenes Spiel war. Danach spielte unsere Mädels im Angriff mit weniger Hektik und schlossen konzentrierter ab. Dadurch erspielten sie sich einen 4-Torevorsprung (9:5). Man dachte jetzt sei der Knoten geplatzt, doch immer wieder schlichen sich kleine Fehler ein, die die Gegnerinnen rankommen ließen. Pausenstand 14:12

Trotz zweier 2-Minuten Strafen in den ersten 8.Minuten der zweiten Halbzeit schafften es unsere HSG Wölfe mit einer konzentrierten Phase sich einen sicheren 20:14 (38.Minuten) Vorsprung zu erspielen. Doch wer dachte, dass dies der sichere Sieg war lag immer noch falsch.
Es kam der angesprochene Kampf der Heidelsheimerinnen. Denn mit einem 2:5 in den kommenden Minuten stand es plötzlich nur noch 22:19 (46.min). Nach dieser kurzen Schwächephase rappelten sich unsere HSG Wölfe wieder auf und zogen wieder auf 7-Tore davon (27:20, 50.min). Anstatt mehr zu wollen und den Gegnerinnen endgültig den Zahn zu ziehen, gab man den Heidelsheinerinnen innerhalb von 3 Minuten erneut mit dem 28:25- Anschluss die Hoffnung auf mehr. Mehr als diese Hoffnung gaben unsere Wölfe dann nicht, denn mit Toren vom heutigen Geburtstagskind Beke Albberring und der Haupttorschützin Selina Baker entstand wieder ein 4-Torevorsprung zum 31:27, diesen die Mädels bis zum Endstand 33:29 halten konnten.

Fazit: Trotz mehrerer Schwächephase hat sich die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen lassen und weiterhin an sich selbst geglaubt, sodass die kämpfenden Gäste nicht näher als das 28:25 herankamen. Die Wölfe zeigten in den entscheidenden Phasen den richtigen Wiederstand.

Es spielten: Anna Eichhorn und Stef Bruckert im Tor, Lena Strifler (3), Selina Baker (8), Anika Jünger, Julija Pavic (4), Hannah Merten (2), Hannah Selbitschka (2), Alina Merk, Tabea Ernst (4), Marie Unser, Lena Magnus (4), Johanna Schneider, Beke Alberring (6/2)

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